Äthiopien

Expedition zum Donga-Fest

Die Naturvölker Südäthiopiens haben sich ihre Traditionen trotz aller äußeren Einflüsse weitgehend erhalten. Auf dieser Reise dringen wir in eine nahezu unberührte Wildnis Afrikas vor: Bis weit in den Südwesten Äthiopiens, wo westlich des Omo-Flusses das Volk der Surma nahezu unberührt von der Außenwelt lebt.

 

Wir reisen zu einer Zeit, zu der das Volk seine bekannten "Donga" zelebriert, Stockkämpfe und andere Zeremonien, bei denen teilweise auch Blut fließen kann und die nichts für sensible Gemüter sind. Und auch nichts für Menschen, die gerne minutiös planen: Flexibilität beim Reisenden ist gefragt, denn es ist nicht festgelegt, wann und wo die Kämpfe stattfinden. Da wir aber die Dörfer der Surma an mehreren Tagen besuchen und unser Reiseleiter Augen und Ohren offen hält, haben wir sehr große Chancen, die Festivitäten auch tatsächlich zu erleben.

 

Nicht nur unsere Erlebnisse beim Volk der Surma selbst sind unvergesslich, auch der Weg in diese Region ist bereits ein Ziel dieser Tour. So begegnen wir zwischendurch beispielsweise dem Volk der Bume, oder wir gehen im Omo-Nationalpark (UNESCO Weltnaturerbe) auf Pirsch nach Elefanten, Löwen, Büffeln und Giraffen, die hier in völlig unberührter Natur leben.

 

Eine Reise für Leute mit viel Entdeckerfreude, die zwischendurch auf Komfort verzichten können und die die nötige Aufgeschlossenheit, das Fingerspitzengefühl und die Toleranz mitbringen, ein Volk und eine Region weit abseits der normalen Touristenpfade kennenzulernen.

 

15 Tage ab € 1.899,–

AKTIVPUNKTE ( )
  • Reise mit Expeditionscharakter
  • mehrere Tage im Gebiet des Surma-Volkes mit der großen Chance, die berühmten Donga-Stockkämpfe zu erleben
  • zu Gast bei den Bume und anderen Völkern Südäthiopiens
  • auf Pirsch nach Elefanten, Löwen, Büffeln und Giraffen im Omo-Nationalpark
  • herrliche Naturlandschaften
  • reisen in kleiner Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern