Venezuela

Abenteuer im wilden Osten

Auf dieser Aktivreise erleben Sie:
  • 6-tägiges Roraima-Trekking in der Gran Sabana
  • Canaima-Nationalpark mit Salto Ángel
  • Besuch der geheimnisvollen Cueva del Guácharo
  • 2 Tage im Orinoco-Delta mit Tierbeobachtungen
  • intensiver Einblick in das Leben auf einer Rinderfarm in den Ost-Llanos
  • Wanderung und Baden an der Küste der Paria-Halbinsel
  • in kleiner Gruppe mit maximal 14 Teilnehmern reisen
  aktivPlus
Teilnehmer: min. 6 – max. 14
22 Tage
ab € 2.799,-

Highlights der Reise

Auf unserer Rundreise durch Venezuela erleben wir ein Naturparadies voller Superlative: Bei einer mehrtägigen Trekkingtour bezwingen wir mit dem Roraima den höchsten Tafelberg der Welt und finden uns in einer mystisch, fast surreal wirkenden Landschaft wieder.

Auch im Canaima-Nationalpark erleben wir ein Naturschauspiel, das seinesgleichen sucht: Der imposante Wasserfall Salto Ángel stürzt aus 980 Metern in die Tiefe – Weltrekord! Wasserfall-Fans kommen in der Gran Sabana generell auf ihre Kosten: Besonders der Besuch des Quebrada de Jaspe-Wasserfalls lohnt sich, denn hier bekommt man eine Massage vom herabfallenden Wasser. Aber dies sind nur einige der Highlights auf unserer Tour durch den wilden Osten Venezuelas. An der Küste erwarten uns weiße Karibikstrände und eine üppig grüne Vegetation, die wir bei einer Wanderung entlang der Paria-Halbinsel erleben. Wir reisen in das Landesinnere, wo wir mit der Cueva del Guácharo zunächst die größte Tropfsteinhöhle Südamerikas und dann das Orinoco-Delta erkunden. Mit dem Boot schippern wir durch die exotische Flora und entdecken bei kleinen Wanderungen die vielfältige Tierwelt des Deltas.

Neben den vielen landschaftlichen Erlebnissen lernen wir bei einem Ausritt mit den venezolanischen Cowboys im Flachland der ost-venezolanischen Llanos oder beim Besuch eines Warao-Volkes auch die bunte Kultur des südamerikanischen Landes kennen. Eine Tour für Naturliebhaber und Abenteurer!

Reiseverlauf - Tag für Tag

Tag 1 – Auf geht’s!

Heute starten wir mit einem Flug von Frankfurt über Madrid nach Caracas, der aufregenden Hauptstadt Venezuelas. Damit wir bequem und stressfrei zum Flughafen gelangen, ist in unserem Reisepaket eine Rail&Fy-Fahrkarte eingeschlossen. Am Flughafen in Caracas wartet die Reiseleitung, um uns ins nahe gelegene Küstenstädtchen Macuto zu bringen, wo wir im Hotel einchecken und uns direkt eine Erfrischung im Hotelpool gönnen können.

Fahrstrecke: 20 km | Übernachtung: Hotel Ole Caribe*** in Macuto oder Hotel Eurobuilding Express Maiquetía*** in Maiquetía | Mahlzeiten: gemäß Bordservice

Tag 2 – Das Abenteuer beginnt

Am frühen Vormittag geht es mit einem einstündigen Inlandsflug weiter nach Barcelona. Wir erreichen nach einer guten Stunde Busfahrt den rustikalen Fischerort Mochima, im gleichnamigen und sehenswerten Nationalpark. Bei einem Bootsausflug zum Playa Blanca genießen wir die paradiesische Landschaft mit von Kokospalmen gesäumten, weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser und einer sagenhaften Unterwasserwelt. Die Playa Blanca lädt zum Relaxen und Baden ein. Die Hungrigen unter uns können leckeren frisch gebratenen Fisch genießen, bevor wir am frühen Nachmittag zurück nach Mochima fahren und unsere Fahrt entlang der Küstenstraße fortsetzen. Am späten Nachmittag finden wir uns auf der romantischen Paria-Halbinsel im Fischerdorf Río Caribe wieder und lassen den Abend inmitten der eindrucksvollen Natur ausklingen. In Río Caribe finden sich zahlreiche Lokale und teils hervorragende Fischrestaurants, in denen wir uns ein paar Gaumenfreuden gönnen können.

Fahrstrecke: 250 km | Übernachtung: Posada Shalimar** oder Hotel Venetur Mar Caribe** in Río Caribe | Mahlzeiten: F

Tag 3 – Erkundungstour über die Halbinsel

Die Halbinsel von Paria hat uns bereits gestern mit ihrer vielfältigen und malerischen Natur beeindruckt. Natürlich möchten wir sie auf unserem Venezuela-Abenteuer auch entdecken! Nach dem Frühstück starten wir unsere Erkundungstour Richtung Turuepano-Nationalpark. Schon während der Fahrt können wir uns an der herrlichen Beschaffenheit der üppigen Flora und Fauna laben: Saftig grüne Wälder wechseln sich mit strahlend weißen Buchten ab, während das Inland mit Gebirgen und ausgedehnten Feuchtsavannen beeindruckt. Irgendetwas Besonderes liegt in der Luft! Wir riechen den aromatischen Duft von Kakaobohnen, der uns hier stets um die Nase weht. Die Region ist eines der größten Anbaugebiete Venezuelas. Am Rande des Turuepano-Nationalpark besuchen wir die Stiftung Vuelta Larga, die nachhaltige Konzepte beispielsweise in den Bereichen Büffelzucht, Fischzucht, Gemüseanbau, Aufforstung, Auswilderung, tropischer Hausbau und tropischer Möbelbau erforscht und weiterentwickelt. Klaus Müller oder sein Sohn Daniel stellen uns diese auf einem Rundgang vor und servieren uns ein leckeres Mittagessen. Danach wird die Region aktiv erkundet: Auf einer leichten Küstenwanderung erleben wir die Natur hautnah. Auf dem Rückweg am Nachmittag stoppen wir kurz an einem der schönsten Strände der Halbinsel Paria – am Playa Medina. Dieses Paradies für Ruhesuchende bezaubert mit riesigen, schattenspendenden Kokospalmen, üppiger Vegetation und seinem lagunenartigen Charakter. Und schon geht es weiter, damit wir noch pünktlich in die Schokoladenmanufaktur in Chacaracual kommen. Die Kakaosorte Rio Caribe-Superior, die in der Region wächst und hier verarbeitet wird, ist es wert probiert zu werden!

Aktivität: 1,5 h (6 km ▲▼150 m)

Fahrstrecke: 100 km | Übernachtung: Posada Shalimar** oder Hotel Venetur Mar Caribe** in Río Caribe | Mahlzeiten: F, M

Tag 4 – Kaffeeplantagen und kreischende Vögel

Vor dem Aufbruch bleibt noch etwas Zeit, um Rio Caribe zusammen mit unserer Reiseleitung zu Fuß zu erkunden. Nachdem wir gestern einen der schönsten Strandabschnitte Venezuelas kennengelernt haben, erleben wir heute die erhabenen Gebirge im Landesinneren. Wir verlassen unser Nest im idyllischen Río Caribe und machen uns auf nach Caripe zum Gebirge von Turimiquire. Caripe wird wegen seiner üppigen Kaffee- und Fruchtplantagen auch der „Garten des Ostens“ genannt. Schon die Fahrt durch die beeindruckende Landschaft ist ein echtes Erlebnis. In Caripe besuchen wir dann die berühmte Tropfsteinhöhle von Guácharo, die erstmals vom deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt wissenschaftlich erkundet wurde. Die Höhle ist einer der größten Nistplätze der sogenannten Guácharos; zu Deutsch: Fettschwalme. Klingt eklig, ist aber ein Erlebnis wert! Die Vogelart ist den Fledermäusen sehr ähnlich, sie nistet im Dunkeln und gibt beim Ausschwärmen ein ohrenbetäubendes Kreischen von sich. Die Laute sind so gruselig, dass Alfred Hitchcock hier die Tonspur für seinen Klassiker „Die Vögel“ aufnahm. Danach geht’s auf zur leichten Wanderung durch den Bergregenwald bis zum Wasserfall Salto La Paila. Exotische Pflanzen, Vögel und Schmetterlinge begleiten uns. Hiernach fahren wir noch etwa 20 Minuten zu unserem Hotel.

Aktivität:
1,5 h (2,5 km ▲100 m ▼100 m)
1 h (2,5 km ▲150 m ▼150 m)

Fahrstrecke: 150 km | Übernachtung: Hacienda Campo Claro** in Caripe | Mahlzeiten: F

Tag 5 – Im Galopp durch die Weiten des Flachlandes

Haben Sie schon mal eine Kaffeefabrik gesehen? Gestern haben wir die Kaffeebohnen auf den Feldern betrachtet, heute wird uns der Verarbeitungsprozess erklärt. Anschließend erwartet uns keine 90 Kilometer weiter bereits das nächste Abenteuer. Wir fahren weiter in den Osten, in eine Region, die mit ihren schier unendlichen Weiten beeindruckt: ins Flachland der ost-venezolanischen Llanos. Hier wird hauptsächlich Viehzucht betrieben. Die weite Ebene beherbergt überraschend viele verschiedene Ökosysteme und Landschaftsformen. Hier besuchen wir die Ranch San Andrés, wo wir den Tag und die Nacht verbringen. Auf dem Anwesen leben Rinder und Pferde neben exotischen Tierarten wie Kaimanen, Schildkröten und Faultieren. Und da das Glück der Erde bekanntlich auf dem Rücken der Pferde liegt, unternehmen wir am Nachmittag einen Ausritt mit den Cowboys der Ranch (für Anfänger geeignet - wer ungern reitet kann die Ranch auch zu Fuß oder vom Anhänger des Traktors erkunden) in das umliegende Flachland, das bis zum Horizont reicht und nicht nur bei Sonnenuntergang unvergessliche Eindrücke hinterlässt. Anschließend lädt das Klima zum Sprung in den Pool ein, bevor wir es uns beim Grillabend so richtig schmecken lassen.

Aktivität: 1 h 

Fahrstrecke: 90 km |Übernachtung: Hotel Rancho San Andrés** in San Andrés | Mahlzeiten: F, A

Tag 6 – Von Flussdelfinen und Ureinwohnern oder: das Orinoco-Delta

Nach dem Frühstück sagen wir Cowboys und Pferden Lebewohl und machen uns zusammen mit unserem Reiseleiter auf in den äußersten Osten des Landes. Hier wartet schon das bemerkenswerte Orinoco-Delta – Heimat der Warao-Indianer und wahres Tierparadies. Wegen der schwülen Hitze, die in diesem Feuchtgebiet meist vorherrscht, sollten Sie stets eine Flasche Wasser bei sich tragen und ausreichend trinken. Wir erkunden das Delta erst mal zu Wasser: Ein Bus bringt uns zur Bootsanlegestelle in San José de Buja, von wo aus wir im Boot über den Fluss schippern. In der exotischen Fauna gibt es zahlreiche bunte Vögel und Affen zu beobachten. Aber Vorsicht, tauchen Sie besser nicht die Fußspitzen ins Wasser: Neben niedlichen Flussdelfinen leben hier auch Piranhas! Anschließend besuchen wir die Gemeinschaft der Warao-Indianer am Ufer des Flusses und lernen die authentische und gänzlich andere Lebensweise der Ureinwohner kennen. Natürlich will auch der umliegende Urwald erkundet werden! Bei einer Wanderung bekommen wir mit etwas Glück die Chance, verschiedenste Tierarten hautnah zu erleben, wie exotische Schmetterlinge und Vogelarten, Brüllaffen oder Kaimane. Lassen Sie sich am späten Nachmittag nicht dazu verleiten in den Orinoco zu springen. Im Delta gibt es ein Gesetz: Wo kein Einheimischer im Wasser ist, da sollte auch niemand anderes rein – außer, Sie möchten Bekanntschaft mit Stachelrochen, Zitteraal, Piranhas & Co. machen. In halboffenen Hütten, in der Bauweise der Warao errichtet, mit einem wundervollen Blick direkt auf den Orinoco-Fluss, übernachten wir in Einzel- oder Doppelbetten. Auf Wunsch auch gerne in Hängematten. Toiletten befinden sich neben dem Gemeinschaftsraum, Duschen sowie Waschbecken und auch Steckdosen zum Aufladen von Kamerabatterien etc. sind vorhanden.

Aktivität: 1,5 h (2,5 km ▲100 m ▼100 m)

Fahrstrecke: 70 km | Übernachtung: Orinoco Eco Camp im Orinoco-Delta | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 7 – Piranha-Fischen im Delta

Abhängig von der Witterung und der Stärke der Strömung steht am Vormittag eine zweistündige Paddel- oder Motorboottour auf dem Programm, bei der wir Schildkröten und Kaimane mitten im Naturparadies beobachten können. Auf einer kurzen Wanderung in den Urwald erklärt uns der Naturführer in welcher Symbiose Indigene und Natur hier miteinander stehen. Pünktlich zum Mittagessen finden wir uns wieder in der Lodge ein. Am Nachmittag fahren wir nochmals zwei Stunden mit den Booten durch das Delta, um zu erforschen, welche Tiere sich zu dieser Tageszeit zeigen. Wer möchte, kann sein Glück beim Piranha-Fischen probieren und so für unser Abendessen sorgen, denn sie werden auf Wunsch auch gebraten und können verzehrt werden.

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Orinoco Eco Camp im Orinoco-Delta | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 8 – Reise zu den Goldgräbern

Am achten Tag unserer Reise können wir die herrliche Landschaft durch das Busfenster bestaunen, denn heute werden Kilometer zurückgelegt: Von San José de Buja aus fahren wir durch Savanne und Steppe bis in die Goldgräberstadt El Callao. In Puerto Ordaz unterbrechen wir die Fahrt um den Llovizna-Wasserfall zu bewundern, der in einem schönen Park liegt. Anschließend bleibt Zeit zum Mittagessen, bevor es weiter geht nach El Callao. Venezuelas größte unterirdische Goldmine zieht noch heute viele Goldsucher an. Viele von ihnen kommen von den Antillen oder aus Trinidad und Tobago und daher ist es nicht verwunderlich, dass El Callao auch Venezuelas Karnevalshochburg ist.

Fahrstrecke: 380 km | Übernachtung: Gran Hotel Calipso** in El Callao | Mahlzeiten: F

Tag 9 – Durch die Vegetation der Gran Sabana

Wir wechseln unsere Fahrzeuge, denn mit einem Bus kommen wir nicht durch die Gran Sabana, die Heimat der massiven Tafelberge, die von den Pemón Indianern „Tepuis“ genannt werden. Zunächst geht es durch den Regenwald und vorbei an vielfältiger Vegetation und interessanten Felsformationen. Eine davon ist die „Piedra de la Virgen“ – für einige sozusagen das Eingangstor zur Gran Sabana, für andere ein Ort, um eine Kerze für die Jungfrau Maria zu hinterlassen, damit sie die Fahrt beschützt. Hier legen wir nach 3 Stunden Fahrt einen kurzen Stopp ein und haben die Möglichkeit uns zu stärken, bevor es durch die Hochebene, die von Flüssen und Wasserfällen geprägt ist, nach Iboribo geht. In Iboribo warten bereits Boote auf uns, um uns zum Highlight des Tages zu bringen, zu dem wir die letzten Meter jedoch laufen werden. Der „Chinak Meru“ ist ein imposanter Wasserfall von über 100 m Höhe, der dem Aponwao Fluss entspringt. Zunächst sehen wir ihn von oben, aber wer möchte, kann die etwa 100 Meter auch hinunterklettern und den Wasserfall in all seiner Pracht von unten bewundern. Anschließend geht es weiter durch die Gran Sabana, die mit ihrer abwechslungsreichen und exotischen Vegetation besticht. Gegen Abend erreichen wir Kamoirán und beziehen unser einfaches Camp.

Fahrstrecke: 330 km| Übernachtung: Camp Kamoirán in der Gran Sabana | Mahlzeiten: F

Tag 10 – Wasserfälle am Wegesrand

Genießen Sie den Tag, denn heute wird es noch einmal recht entspannt, bevor die große Trekkingtour beginnt! Schlafen Sie aus und frühstücken Sie in Ruhe. Dann geht es auf Richtung Süden! Auf der Fahrt nach Santa Elena, durch die hüglige Savannenlandschaften mit Morichepalmenhainen legen wir mehrere Fotostopps an diversen sehenswerten Highlights ein. Als erstes steht der 50 Meter hohe Kama-Wasserfall auf dem Programm. Dann ein Aussichtspunkt, von dem aus wir bei klarer Sicht einen gewaltigen Blick auf die Tafelberge genießen können. Hoffentlich haben Sie die Badesachen griffbereit, denn bei Soruapé erreichen wir einen Flussabschnitt, wo wir in Stromschnellen und einer Lagune baden können. Hier besteht auch die Möglichkeit für einen Mittagssnack. Wir sind gespannt darauf, welche weiteren Überraschungen die Gran Sabana für uns bereithält. So zum Beispiel den La Cortina Wasserfall bei San Francisco de Yuruaní und die Quebrada del Jaspe, ein kleiner Fluss, dessen Flussbett vollkommen aus dem Halbedelstein Jaspis besteht, welcher im Sonnenlicht herrlich in seinen gelben, orangen und roten Farben schimmert. Wurden Sie schon mal von einem Wasserfall massiert? Hier ist es möglich. Also, rein in die Badesachen und probieren! Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft und beginnen, unser Trekking vorzubereiten. Zunächst wird umgepackt, denn das Hauptgepäck bleibt hier, während wir den Roraima bezwingen. Am Abend findet eine Besprechung zum bevorstehenden Roraima-Trekking statt.

Fahrstrecke: 150 km | Übernachtung: Ya-Koo Camp oder Posada Los Pinos** in Santa Elena de Uairén | Mahlzeiten: F

Tag 11 – Der Weg ist das Ziel: Beginn der Trekkingtour

Heute startet das große Abenteuer unserer mehrtägigen Trekkingtour – frühstücken Sie gut, um gestärkt zu sein! Der Jeep bringt uns zum Ausgangspunkt der Tour, nach Paraitepuy auf 1.200 Metern Höhe, wo wir gegen 10:00 Uhr starten. Die Wanderung des heutigen Tages ist mittelschwer bis schwer und führt uns über zwei Flüsse. Selbstverständlich sind die Trekking Guides bei der Überquerung behilflich und bei Hochwasser spannen sie ein Seil, so dass wir alle gut, aber abenteuerlich auf der anderen Seite ankommen. Die nächsten 4 Nächte verbringen wir im Zelt. Bedenken Sie bitte: Wir sind dem Äquator sehr nah und daher haben wir fast das ganze Jahr Tag- und Nachtgleiche. Es wird zwischen 18:00 und 19:00 Uhr dunkel. Die Dämmerung dauert nur etwa eine Stunde. Für kraftspendende Mahlzeiten morgens, mittags und abends ist selbstverständlich gesorgt.

Aktivität: 4 h (13 km ▼150 m)

Fahrstrecke: 60 km | Übernachtung: Camp Kukenan im Zelt | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 12 – Weiter bergaufwärts

Heute geht’s hinauf zum Basecamp in 1.870 Metern Höhe. Den Wegesrand unserer Wanderung säumen wilde Orchideen und fleischfressende Pflanzen. Unterwegs wird ein leichtes Mittagessen eingenommen. Im Basecamp beginnt bereits der Urwald, der zahlreiche Fotomotive bietet. Im Camp wird uns ein Abendessen zubereitet. Wir ziehen uns in die Zelte zurück und lauschen den Geräuschen der Natur, bevor wir erschöpft und glücklich einschlafen.

Aktivität: 5 h (10 km ▲820 m)

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Basecamp im Zelt | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 13 – Es hat sich gelohnt!

Schon Ermüdungserscheinungen? Dann schlagen Sie beim Frühstück richtig zu: Eine ausreichende Energie- und Flüssigkeitszufuhr ist das A und O bei andauernder körperlicher Belastung. Und heute wird’s nicht weniger anstrengend. Immer noch bewegt sich die Trekkingtour im mittelschweren bis schweren Bereich. Die ersten zwei Stunden wandern wir durch den Urwald bis zur beeindruckenden Wand des Roraima-Tafelbergs – immerhin der höchste Tafelberg der Welt. Weiter geht’s zum Hochplateau auf nicht weniger als 2.800 Metern. Wow! Der sagenhafte Panoramablick wird uns für alle Anstrengungen entschädigen. Doch auch die wilde Beschaffenheit der Felsen, die teils bizarren Gesteinsformationen, die krassen Steilwände und strahlenden Bergkristalle sind der Lohn für unsere Mühen. Es erwarten uns versteinerte Drachenköpfe und eine versteinerte Meeresschildkröte! Nach dem leichten Mittagessen erkunden wir das Hochplateau. Abends bereitet das Team uns eine frische Mahlzeit im Camp zu. Auf dem Hochplateau werden die Zelte unter Felsvorsprüngen und kleinen Höhlen, sogenannten „Hoteles“ aufgebaut, denn hier hat man Schutz vor Regen und Wind.

Aktivität: 4 h (3 km ▲830 m)

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Hoteles im Zelt | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 14 – Über den Wolken!

Jeden von uns wird auf dem Hochplateau, dem „Dach“ des Roraima, etwas anderes beeindrucken. Während unserer Erforschung genießen wir fantastische Panoramablicke, begegnen weiteren bizarren Gesteinsformationen, die an Gesichter, an versteinerte Echsen oder an Fantasiefiguren und Märchenhexen erinnern oder wir lassen uns von unzähligen Kristallen und Abgründen in den Bann ziehen. Pflanzenfreunde werden die Kameras auf Makro einstellen, um die endemischen Bromeliengewächse, fleischfressenden Pflanzen und unbekannten Moose besser ablichten zu können. Wie immer gibt es ein leichtes Mittagessen unterwegs und ein warmes Abendessen im Camp.

Aktivität: 3 h (8 km ▲250 m ▼250 m)

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Hoteles im Zelt | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 15 – Flussbad mit Panoramablick

Heute geht’s im wahrsten Sinne des Wortes bergab: Der Abstieg beginnt. Vom Hochplateau steigen wir hinunter bis auf eine Höhe von ca. 1.050 Metern – immer noch eine anspruchsvolle Tour, die immerhin sieben Stunden dauert – drei Stunden davon mit starkem Gefälle. Unser Lager schlagen wir am Ufer des romantischen Tök-Flusses auf, wo wir an einem kleinen Wassersturz ein erfrischendes Bad nehmen. Ein einmaliges Erlebnis, denn dabei offenbart sich uns ein hinreißender Panoramablick auf die Gebirgswände, die wir in den letzten Tagen erklommen haben: Kukenan und Roraima.

Aktivität: 7 h (13 km ▼1.650 m)

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Camp Tök im Zelt | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 16 – Geschafft!

Wir können stolz auf uns sein: Nach einem letzten, vierstündigen Abstieg haben wir den finalen Teil unserer aufregenden Trekkingtour erfolgreich hinter uns gebracht! Der Abstieg gestaltet sich mittelschwer und führt uns noch einmal vorbei an den schon bekannten Orchideen, endemischen Pflanzen und urigen Wasserfällen. Genießen Sie es noch einmal! Wenn wir wieder am Ausgangspunkt unserer Tour angekommen sind, auf 1.200 Metern in Paraitepuy, warten bereits die Mitarbeiter des Nationalparks auf uns, um uns gründlich nach Pflanzen und Bergkristallen zu durchsuchen. Es ist verboten, diese mitzunehmen - eigentlich selbstverständlich! Die Jeeps bringen uns zurück nach Santa Elena. Nach vier Übernachtungen im Zelt haben wir uns ein kuscheliges Bett redlich verdient. Süße Träume!

Aktivität: 4 h (12 km ▼150 m)

Fahrstrecke: 60 km | Übernachtung: Ya-Koo Camp oder Posada Los Pinos** in Santa Elena de Uairén | Mahlzeiten: F

Tag 17 – Entspannung mit Blick auf die Landschaft

Wir legen heute die längste Strecke der Reise zurück, aber keine Angst – wir werden chauffiert. Quer durch die Gran Sabana geht es von Santa Elena nach Puerto Ordaz. Ein ausgiebiges Mittag- oder Abendessen in einer landestypischen Churrasquería steht heute auf dem Programm.

Fahrstrecke: 610 km| Übernachtung: Hotel Eurobuilding Guayana** in Puerto Ordaz | Mahlzeiten: F, M

Tag 18 – Auf zu neuen Ufern

Nach dem Frühstück steht ein kurzer Flug von Puerto Ordaz nach Canaima in den gleichnamigen Nationalpark an, der mit über 30.000 Quadratkilometern zu den größten Nationalparks Venezuelas zählt. Im Anflug können wir die in der Ferne gelegenen Tepuis nochmals bestaunen. In Canaima angekommen beziehen wir unsere Zimmer in der Lodge und machen uns mit der Anlage vertraut. Optional kann man den größten Wasserfall der Welt schon einmal bei einem Überflug in kleinen Cessna-Maschinen von oben bestaunen. Dies ist allerdings abhängig von der jeweiligen Witterung. Nach dem Mittagessen erwartet uns das erste Abenteuer: Im Boot überqueren wir die Lagune und fahren entlang der Wasserfälle Hacha, Wadaima, Golondrina und Ucaima. Eine kurze Wanderung durch Savanne und Urwald führt uns zum Sapo-Wasserfall (ca. 1 Std., mittelschwer). Zwischen den herabstürzenden Wassermassen und den überhängenden Felsen hat sich in Jahrhunderten ein kleiner Felspfad gebildet, den wir nun sicher geleitet zur gegenüberliegenden Seite begehen. Von hier aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf den Fluss, die Savanne und die Tafelberge im Hintergrund! Wir wandern zurück zum Boot, welches uns wieder über die Lagune von Canaima zurück ins Dorf bringt.

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Tapuy Lodge, Venetur-Camp oder Paracaupa Camp in Canaima | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 19 – Mit dem Einbaum zum Santo Ángel

Nach dem Frühstück startet unsere Expedition zum Salto Ángel. Vom kleinen Flusshafen Ucaima geht es mit dem Einbaum stromaufwärts auf dem Carráo-Fluss. Vorbei an der Orchideeninsel am Fuße des majestätischen Auyan-Tepui fahren wir entlang dichter Ufervegetation zum Churún-Fluss und weiter bis zur Insel Ratoncito. Einige Stromschnellen sind dabei zu überwinden, wobei die indigenen Bootsführer ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. An einer größeren Stromschnelle steigen wir aus und laufen an ihr vorbei, während die Bootsführer hindurchfahren. Unterwegs stärken wir uns mit einem Picknick. Angekommen am Fuße des Salto Ángel, dem höchsten Wasserfall der Welt, geht es auf einer geführten, mittelschweren Wanderung über Stock und Stein durch den Urwald, hinauf bis zu einem idealen Aussichtspunkt. Es erwartet uns ein beeindruckendes Naturschauspiel. Sicherlich ist es ein Highlight Ihrer Reise, dem Wasser dabei zuzusehen, wie es aus 980 Metern Höhe in die Tiefe fällt. Wenn der Wasserstand es zulässt, können wir ein erfrischendes Bad in einem der natürlichen Felsenbecken nehmen, bevor es an den Abstieg geht. Unser heutiges Übernachtungsquartier ist einfach, aber traumhaft gelegen mit direktem Blick auf den Wasserfall. Das indigene Expeditionsteam bereitet ein einfaches Abendessen zu. Wir übernachten in Hängematten unter einem großen Dach. Der Sternenhimmel scheint zum Greifen nah. (Bei geringem Wasserstand geht die Fahrt bis zur Orchideeninsel und dann zurück nach Canaima. Die Übernachtung erfolgt dann in Canaima).

Aktivität: 1 h 30 min (3 km ▲200 m)

Fahrstrecke: - | Übernachtung: Hängematten im Camp Isla Ratón im Canaima-Nationalpark | Mahlzeiten: F, M, A

Tag 20 – Von unberührter Natur ins pralle Stadtleben

Da es stromabwärts geht, ist die Rückfahrt im Boot nicht so lang und wir erreichen nach knapp 4 Stunden Canaima, wo wir gegen Mittag über Puerto Ordaz nach Caracas fliegen. Ein Transfer bringt uns gegen Abend zu unserem Hotel am Avila-Berg.

Fahrstrecke: 40 km | Übernachtung: Hotel Avila*** in Caracas | Mahlzeiten: F

Tag 21 – Stippvisite in Caracas

Nach unserer dreiwöchigen Aktivreise durch das fantastische Venezuela ist heute der Tag der Abreise gekommen. Noch ein letzter Sprung in den Pool, dann unternehmen wir auf dem Weg zum Flughafen eine kurze Panoramafahrt durch Caracas. Im Anschluss daran geht es schließlich über Madrid zurück nach Deutschland.

Fahrstrecke: 45 km | Übernachtung: Flugzeug | Mahlzeiten: F, gemäß Bordservice

Tag 22 – Hallo Heimat

Nach einem aufregenden, abwechslungsreichen und sicherlich auch anstrengenden „Abenteuer im wilden Osten“ Venezuelas landen wir heute in gewohnten Gefilden, im heimatlichen Frankfurt. Die Rail&Fly-Fahrkarte bringt uns auch auf dem Rückweg wieder bequem mit der Bahn nach Hause.

Fahrstrecke: - | Übernachtung: - | Mahlzeiten: gemäß Bordservice

Einreisebestimmungen & Impfungen

Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit erforderlich.

Keine Impfungen vorgeschrieben. Polio-, Tetanus-, Pertussis- und Diphtherieauffrischung, Malariaprophylaxe und Gelbfieberimpfung empfohlen, evtl. Typhus- und Hepatitisimpfung.

Anforderungen & reisespezifische Hinweise

Zur Bewältigung des Roraima-Trekkings sind eine gute Kondition und Gesundheit notwendig, Wanderungen von bis zu 7 Stunden (auch mit steileren Auf- und Abstiegen) sollten problemlos bewältigt werden können. Da wir während der Trekking-Tour in Zelten und während des Aufenthaltes im Canaima-Nationalpark und im Orinoco-Delta in einfachen Camps und Hängematten übernachten, setzt diese Reise die Bereitschaft zum Komfortverzicht voraus.

Unterkünfte

Ihre Unterkünfte

Bei unseren Unterkünften in Venezuela handelt es sich größtenteils um gut gelegene ** – *** Hotels oder Posadas (eine Art Pension mit ** – *** Hotelstandard), alle mit Bad bzw. Dusche/WC. Vier Nächte verbringen wir in typisch venezolanischen Natur-Camps in Doppelzimmern. Bis auf das Camp im Orinoco-Delta verfügen diese jeweils über ein Bad bzw. Dusche/ WC. Eine Nacht schlafen wir in großen und bequemen Hängematten. Es gibt saubere Gemeinschaftsduschen und Toiletten. Während des Roraima-Trekkings bewegen wir uns abseits jeglicher Zivilisation und übernachten fünf Nächte in Zelten. Es gibt ein Toilettenzelt, das gemeinschaftlich genutzt wird. Isomatte und Schlafsack können vor Ort gemietet werden (ca. 30,– US-Dollar).

Ihre Unterkünfte vor Ort

Hotel Ole Caribe*** in Macuto
Hotel Ole Caribe*** in Macuto
Hotel Eurobuilding Express Maiquetía*** in Maiquetía
Hotel Eurobuilding Express Maiquetía*** in Maiquetía
Posada Shalimar** in Río Caribe
Posada Shalimar** in Río Caribe
Posada Shalimar** in Río Caribe
Hotel Venetur Mar Caribe** in Río Caribe
Hotel Venetur Mar Caribe** in Río Caribe
Hacienda Campo Claro** in Caripe
Hacienda Campo Claro** in Caripe
Hacienda Rancho San Andrés** in San Andrés
Hacienda Rancho San Andrés** in San Andrés
Orinoco Eco Camp im Orinoco-Delta
Orinoco Eco Camp im Orinoco-Delta
Orinoco Eco Camp im Orinoco-Delta
Gran Hotel Calipso** in El Callao
Camp Kamoirán in der Gran Sabana
Camp Kamoirán in der Gran Sabana
Camp Kamoirán in der Gran Sabana
Posada Los Pinos** in Santa Elena de Uairén
Posada Los Pinos** in Santa Elena de Uairén
Zeltübernachtungen im Rahmen des Roraima Trekkings
Hotel Eurobuilding Guayana** in Puerto Ordaz
Hotel Eurobuilding Guayana** in Puerto Ordaz
Tapuy Lodge in Canaima
Tapuy Lodge in Canaima
Venetur-Camp in Canaima
Venetur-Camp in Canaima
Camp Parakaupa in Canaima
Camp Parakaupa in Canaima
Hängematten im Camp Isla Ratón im Cnaima-Nationalpark
Hängematten im Camp Isla Ratón im Cnaima-Nationalpark
Hotel Avila*** in Caracas
Hotel Avila*** in Caracas
 

Verpflegung

Die Verpflegung auf dieser Reise basiert im Wesentlichen auf Übernachtung und Frühstück. Bei dem Roraima-Trekking, der Tour im Orinoco-Delta und dem Canaima-Nationalpark ist Vollverpflegung inkludiert. Die Mahlzeiten finden Sie in Ihrem Reiseverlauf mit F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen gekennzeichnet.

Einer unserer WORLD INSIGHT-Reiseleiter in Venezuela

Frederik Lanting, 47, ist in Holland geboren und vor über zehn Jahren nach Venezuela ausgewandert, wo er von allen nur Derek genannt wird. Zwei Jahre verbrachte er in Canaima bei einer Gemeinschaft der Pémon-Indianer und lernte die Kultur und den Alltag des Stammes hautnah kennen. Sein umfangreiches Wissen und seine Leidenschaft für Abenteuer und die Natur Venezuelas teilt Derek nun bereits seit einigen Jahren als Reiseleiter mit Gästen aus aller Welt.

Ihr Team vor Ort

Unser Team in Venezuela
Unser Team in Venezuela

Transportmittel vor Ort

Einer unserer Jeeps in Venezuela.

Termine

Termine

Anreise Abreise Besonderheiten Preis p.P.
Mi., 01.02.17 Mi., 22.02.17
  • Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft
€ 2.799,- Nur noch wenige Plätze frei Jetzt buchen
Mi., 01.11.17 Mi., 22.11.17
  • Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft
€ 2.899,- Noch genügend Plätze frei Jetzt buchen
Mi., 06.12.17 Mi., 27.12.17
  • Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft
€ 2.999,- Noch genügend Plätze frei Jetzt buchen
Mi., 31.01.18 Mi., 21.02.18
  • Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft
€ 2.899,- Noch genügend Plätze frei Jetzt buchen

Abflugorte

Frankfurt/Main (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) € 0,-
Berlin (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) € 50,-
Düsseldorf (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) € 50,-
München (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) € 50,-
Hamburg (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) (Verbindung geht nicht täglich und ist an manchen Flugtagen nicht verfügbar; wenn verfügbar, dann ist mindestens auf dem Hinflug eine Übernachtung in Madrid notwendig, die nicht im Preis inbegriffen ist.) € 80,-
Stuttgart (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) (Verbindung geht nicht täglich und ist an manchen Flugtagen nicht verfügbar; wenn verfügbar, dann ist mindestens auf dem Hinflug eine Übernachtung in Madrid notwendig, die nicht im Preis inbegriffen ist.) € 80,-
Wien (Fluggesellschaft: Iberia oder gleichwertige Fluggesellschaft) € 150,-

Zuschläge/Ermäßigungen*

* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer
(gilt nicht für die Übernachtungen in Hängematten)
€ 430,-

Leistungen

  • Linienflug (Economy) mit Iberia oder gleichwertiger Fluggesellschaft ab Frankfurt nach Caracas und zurück (andere Abflugorte s. Tabelle; nach Verfügbarkeit buchbar)
  • Rail&Fly-Fahrkarte für die Bahnreise zum/vom Abflughafen ab/bis jedem deutschen Bahnhof
  • Rundreise mit Inlandsflügen, Charterbus und Boot wie im Reiseverlauf beschrieben; Transfers
  • 20 Übernachtungen, davon 10 in ** – *** Hotels und Posadas im Doppelzimmer mit Bad bzw. Dusche/WC, 4 in einfachen Camps, 1 im Hängemattencamp, 5 in Zelten (sollten einzelne der im Reiseverlauf genannten Unterkünfte einmal nicht verfügbar sein, greifen wir auf möglichst gleichwertige Alternativen zurück)
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (20 x F, 11 x M, 10 x A) (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintrittsgelder
  • deutschsprachige WORLD INSIGHT-Reiseleitung
  • 1 hochwertiger Reiseführer Ihrer Wahl von MairDumont aus unserem Sortiment pro Buchung
  • deutsche Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren

Ihre Reiseunterlagen

Nach Ihrer Anmeldung:

Ihre Buchungsbestätigung

  • Buchungsbestätigung mit

    • Rechnung
    • Reisepreis-Sicherungsschein

  • ggf. Beleg über Ihre Reiseversicherung
  • ggf. Visaanträge
  • Reiseinformationen zum Gastland

3-4 Wochen vor Abreise:

Ihr Reiseführer

  • Gutscheincode für Reiseführer von MairDumont (nur online einlösbar)

1-2 Wochen vor Abreise:

Ihre Reiseunterlagen

  • Last-Minute-Brief mit letzten Hinweisen vor Reisebeginn
  • Reiseplan mit

    • E-Ticket für den Flug
    • Rail&Fly-Fahrkarte

  • Teilnehmerliste
  • Hotelliste
  • Kofferanhänger
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Freitag, 30. Oktober 2015

Auf Humboldts Spuren in Venezuela

Venezuela verspricht noch echte Abenteuer. Friederike Rehberger weiß warum: Sie konnte Piranhas angeln, einer riesigen Anakonda begegnen und die berühmten Tepui entdecken.

Dienstag, 01. Februar 2011

Venezuela

Vom Tourismus bisher wenig beachtet, dieses Land der Berge, Flüsse, unverfälschter Natur und spannender Ethnien, in dem wir uns auf dieser WORLD INSIGHT-Reise befinden. Die Isla Margarita, das...

WORLD INSIGHT ReiseMagazin

Roraima-Plateau

Trekking auf den höchsten Tafelberg der Welt

Eine besondere Herausforderung erwartet WORLD INSIGHT-Reisende auf unserer aktivPlus-Reise durch Venezuela: Auf einer mehrtägigen Wanderung bezwingen wir das landschaftlich reizvolle, 2.800 Meter hohe Roraima-Plateau.

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Reisebericht

Auf Humboldts Spuren in Venezuela

Venezuela verspricht noch echte Abenteuer. Friederike Rehberger ließ sich von Humboldt inspirieren und weiß nun warum: Sie konnte Piranhas angeln, einer riesigen Anakonda begegnen und die berühmten Tepui entdecken.

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Venezuela
ErlebnisReise
Venezuela
Andengipfel, Tafelberge und Erholung an traumhaften Stränden
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