Russland – Mongolei – China: Transsibirische Eisenbahn

Von Moskau nach Beijing

Auf dieser Rundreise erlebst du

  • die russischen Städte Moskau, Kasan und Jekaterinburg
  • russische Banya (Sauna) und Datscha (Wochenendhaus) kennenlernen
  • Khustain Nuruu-Nationalpark und Ugii-See in der Mongolei
  • Kulturschätze Beijings und die Großen Mauer
Erlebnisreisen Russland, Mongolei und China: Transsibirische Eisenbahn

Teilnehmer: min. 8 – max. 16

29 Tage
ab € 4.350,-
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ErlebnisReisen Russland - Mongolei - China: Transsibirische Eisenbahn

Reise

Wir legen 7.865 Kilometer auf der längsten und wahrscheinlich berühmtesten Eisenbahnstrecke der Welt zurück. Mit der Transsibirischen Eisenbahn erleben wir Russland, die Mongolei und China. Zunächst entdecken wir Moskau ausführlich, bevor wir unsere große Reise mit dem Zug starten. Wir machen Halt im islamisch geprägten Kasan und in Jekaterinburg.

In Krasnojarsk erreichen wir die unendlichen Weiten Sibiriens: Wir wandern durch herrliche Natur im Pribaikalski-Nationalpark und im Stolby-Naturschutzgebiet, erleben die hiesigen Sitten und Gebräuche und relaxen am idyllischen Baikalsee. Zügig verlassen wir Ulaanbaatar, die Hauptstadt der Mongolei, und besuchen in der Steppenlandschaft des Khustain Nuruu-Nationalparks die dort lebenden Wildpferde. Neben landschaftlichen Highlights wie dem Ugii-See kommen auch die kulturellen Höhepunkte wie die einstige Hauptstadt Dschingis Khans nicht zu kurz. Schließlich erreichen wir in China unsere Endstation Beijing, wo wir die Große Mauer erleben. Eine Reise voller Abenteuer wartet auf dich!

Moskau, Moskau ...

In Frankfurt beginnt dein Abenteuer am frühen Morgen, du fliegst über Warschau nach Moskau. Nach Ankunft am Nachmittag hast du Zeit, dich mit der Millionenmetropole selbständig vertraut zu machen: Flaniere durch die Straßen und lass den Abend im Restaurant Altai, das direkt neben deinem Hotel liegt und ein gemütliches Ambiente bietet, ausklingen.

Fahrstrecke: 40 kmÜbernachtung: Ibis Dinamo*** in MoskauMahlzeiten: gemäß Bordservice

... Russland ist ein schönes Land

Los geht unsere heutige Citytour mit der Fahrt über die Prachtallee Twerskaja. Die zentrale Straße Moskaus besticht mit vielen Grünanlagen und imposanten sowjetischen Bauten. Eines der schönsten Klöster des Landes, das Neujungfrauenkloster, entdecken wir genauso wie das Wahrzeichen Moskaus, die berühmte Basilius-Kathedrale. Danach geht es weltlich weiter: Das historische GUM, das rund 200 Ladenlokale beherbergt, ist das größte und luxuriöseste russische Einkaufszentrum. Wir beschließen den Tag mit dem unumstrittenen Highlight Moskaus – dem Kreml. Wir bewundern nicht nur die den Kreml umgebende Mauer mit ihren Ecktürmen, sondern auch die wie eine Stadt wirkenden Gebäude innerhalb der Mauer. Am frühen Abend kehren wir ins Hotel zurück, der Rest des Abends gehört dir. Lass dir nicht den Roten Platz entgehen, der von unserem Hotel schnell per U-Bahn erreichbar ist und bei Nacht fast noch beeindruckender ist, als am Tage!

Fahrstrecke: 30 kmÜbernachtung: Ibis Dinamo*** in MoskauMahlzeiten: F

Russische Bohème

Schlaf heute aus oder erkunde am Vormittag Moskau auf eigene Faust. Nicht versäumen solltest du eine Fahrt mit der Metro, ihre Haltestellen gehören zu den schönsten der Welt. Gegen Mittag widmen wir uns gemeinsam ausgiebig der weltbekannten Tretjakow-Galerie. Sie lässt die Herzen der Kunstliebhaber höher schlagen! Auf der Arbat, Russlands wohl beliebtester Flaniermeile, hast du die Gelegenheit einen Kaffee in einer der unzähligen Bars und Cafés zu genießen und entlang der zahlreichen Künstler- und Souvenirstände zu schlendern. Deck dich mit ein paar Snacks für die Nacht im Zug ein, bevor wir uns am Abend auf den Weg zum Bahnhof machen. Dann beginnt für uns eines der berühmtesten Bahnabenteuer unserer Zeit: Die Fahrt auf der Strecke der legendären Transsibirischen Eisenbahn. 

Fahrstrecke: 30 km (800 km im Zug)Übernachtung: ZugMahlzeiten: F

Islamisch geprägtes Tatarstan

Planmäßig kommen wir um 08:00 Uhr in der islamisch geprägten Hauptstadt der Republik Tartarstan Kasan an. Bevor wir mit der Stadtbesichtigung starten, besteht die Möglichkeit sich im Hotel ein wenig frisch zu machen und ein Frühstück einzunehmen, auch wenn wir noch nicht in unsere Zimmer einchecken können. Dann erkunden wir die Stadt: Wir streifen durch Moscheen, fahren zum Milleniumspark und statten einem Kloster und einer Kathedrale einen Besuch ab. Faszinierend, wie sich die Architektur aus Orient und Okzident hier vereint! Den Kreml lassen wir uns genauso wenig entgehen, wie das Wahrzeichen der Stadt, den 58 m hohen Sujumbike-Turm und die imposante Koul-Sharif-Moschee. Schnell wird klar, dass sich Sitten und Gewohnheiten der Tataren von denen der eher europäisch geprägten Russen in Moskau unterscheiden. Mit dem Bus geht es in ca. 1 Stunde durch malerische tatarische Dörfer zum Kloster Raifa, das wir ausführlich erkunden. Zurück in Kasan lässt sich, wer mag, im Zentrum absetzen und bummelt durch die Fußgängerzone.

Fahrstrecke: 50 kmÜbernachtung: Nogai***(*) in Kasan

Reise in die Vergangenheit

Heute besuchen wir ein tatarisches Gehöft. Etwa 1,5 Stunden außerhalb von Kasan, erkunden wir das Museum während einer interaktiven Führung, bei der wir uns u.a. in der damaligen Kluft kleiden können und viel über das harte Leben der Bauern im 19. Jahrhundert erfahren. Den traditionellen Gewürztee solltest du hier ebenfalls kosten. Zurück in Kasan haben wir noch etwas Zeit, bevor wir unsere Reise am Abend erneut per Zug fortsetzen. Auf geht’s Richtung westsibirisches Tiefland. Vom Zug aus können wir auch in der Dunkelheit die Ausläufer des Urals erahnen.

Fahrstrecke: 160 km (880 km im Zug)Übernachtung: ZugMahlzeiten: F

Auf den Spuren der Zaren

Unser heutiges Ziel Jekaterinburg erreichen wir erst gegen Mittag. Besorge dir dein Frühstück daher entweder bei den kurzen Stopps am Bahnsteig oder im Bordrestaurant. Auch wenn das Essen im Zug nicht günstig ist, solltest du dies zumindest einmal probiert haben, denn hier kommt man besonders gut mit den Einheimischen in Kontakt. Jekaterinburg hat sich trotz seiner Größe den charmanten Flair und die Freundlichkeit einer Provinzstadt bewahrt. Nach einer kurzen Rast im Hotel begeben wir uns auf die Spuren der russischen Zaren, erkunden das Kloster Ganina Jama und lassen die Geschichten und Legenden der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wieder aufleben. Dabei darf der moderne Teil Jekaterinburgs natürlich nicht fehlen: An der quirligen Vainera-Straße mit zahlreichen Kunstgalerien, Läden und Restaurants beenden wir den Tag und haben eine große Auswahl für unser Abendessen. 

Fahrstrecke: 70 kmÜbernachtung: Grand Avenue***(*) in Jekaterinburg

Durchatmen

Durchatmen  Mit dem Bus geht es am späten Vormittag in ca. 1,5 Stunden durch ländliche Gegend in ein kleines Dorf im Ural. Wir besuchen eine Töpferwerkstatt und erhalten interessante Einblicke in diese Kunst. Und selbstverständlich legen wir selbst Hand an und probieren uns an einem eigenen Kunstwerk. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es zurück nach Jekaterinburg. Gemeinsam reisen wir am Abend mit dem Zug weiter nach Krasnojarsk. Mit ca. 38 Stunden steht uns die längste Fahrt bevor, wir freuen uns aber schon jetzt auf die vorbeiziehende Landschaft. So passieren wir heute die offizielle Grenze zu Sibirien und fahren dabei an unendlich scheinenden Sumpf- und Wiesenlandschaften vorbei. Schnell verstehen wir warum man sagt, nur die Zugvögel wüssten, wo Sibirien endet. 

Fahrstrecke: 190 km (1.300 km im Zug)Übernachtung: ZugMahlzeiten: F

Durch herrliche Landschaft

 Gegen Morgen erwacht der Zug und damit auch wir. Wer noch nicht direkt aufstehen will, bleibt einfach liegen, denn heute ist keine Eile geboten. Ab Nowosibirsk müht sich unser Zug durch bergige Landschaft, die größtenteils bewaldet ist und wir sehen des Öfteren Ansammlungen von alten abgestellten Loks. Wer etwas Bewegung braucht, verlässt sein 4-Bett-Abteil und schaut sich im Zug um. Hier werden schnell Kontakte geknüpft und zu den Mahlzeiten die mitgebrachten Speisen geteilt. Bei Anbruch der Dunkelheit steht uns noch eine Nacht im Zug bevor. 

Fahrstrecke: -Übernachtung: Zug

Zu Gast in einer Datscha

Am Morgen haben wir es geschafft: Wir begrüßen eine der sowohl eindrucksvollsten als auch wichtigsten Städte Sibiriens. Schon das Bahnhofsgebäude ist ein architektonisches Meisterwerk. Nach einer erfrischenden Dusche und einem guten Frühstück erkunden wir Krasnojarsk, das mit pittoresken alten Holzhäusern, vielen Grünanlagen und unterschiedlichen Architekturstilen besticht. Die historische Innenstadt, die Pokrowsky-Kathedrale und der Platz des Friedens stehen dabei ebenso auf unserem Programm wie die Springbrunnenkaskade, deren Figuren die verschiedenen Flüsse Sibiriens verkörpern. Vom Karaulnaja-Hügel haben wir dann einen schönen Ausblick auf die Stadt, bevor am Nachmittag ein besonderes Erlebnis auf uns wartet: Der Besuch einer russischen Familie in ihrer Datscha (Sommer- oder Wochenendhaus), bei dem wir die sibirische Kultur hautnah kennenlernen. Mit Hilfe unseres Reiseleiters können wir all unsere Fragen loswerden und uns bei einer Vesper von der sibirischen Kochkunst überzeugen. Am frühen Abend endet unser gemeinsames Programm. Heute zieht es dich bestimmt früh auf dein Zimmer!

Fahrstrecke: 90 kmÜbernachtung: Krasnojarsk*** in KrasnojarskMahlzeiten: F, M

Stolby-Naturschutzgebiet – Krasnojarsk

Wir freuen uns auf frische Luft, angenehme Ruhe und herrliche Ausblicke. Mit dem Bus gelangen wir zum Eingang des Stolby-Naturschutzgebiets, das sich durch seine bis zu 100 m in die Höhe ragenden Granitfelsen auszeichnet. Wasser, Wind und Frost verliehen den Granitfelsen, die eindrucksvoll über die bewaldete Landschaft ragen, ihre bizarren Formen. Wir erkunden die Felsformationen bei einer Wanderung (4 Std., mittelschwer), die uns durch einen schattenspendenden Wald führt. Am frühen Nachmittag geht es zurück in die Stadt und du hast den Rest des Tages Zeit für eigene Entdeckungen: Ein Besuch des Heimatkundemuseums sollte da ganz oben auf deiner Liste stehen.

Fahrstrecke: 30 kmÜbernachtung: Krasnojarsk*** in KrasnojarskMahlzeiten: F

Nachtzug nach Irkutsk

Lass den Tag entspannt angehen, denn wir brechen für unsere Weiterfahrt nach Irkutsk erst gegen Mittag auf. Schau doch im Kunstmuseum des Malers Surikow, des wohl berühmtesten Sohnes der Stadt, vorbei. Dann geht unser Abenteuer Transsibirische Eisenbahn weiter: Wir nähern uns dem letzten russischen Höhepunkt unserer Reise, dem Baikalsee. Die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft Sibiriens genießen wir solange es hell ist und beziehen dann unsere Nachtlager.

Fahrstrecke: 10 km (1.090 km im Zug)Übernachtung: ZugMahlzeiten: F

Idylle pur!

Vom Zug steigen wir gegen Mittag in den Bus um und fahren ca. 1,5 Stunden weiter zu unserem Tagesziel: Listwjanka, die Riviera am Baikalsee. Direkt am See gelegen erwarten uns klare Luft, herrliche Natur und sogar ein paar Strände. Im Talzy-Freiluftmuseum tauchen wir ein in das Leben, die Bräuche und Traditionen von damals. Das Museumsdorf beherbergt eine sehenswerte Sammlung an sibirischen Häusern, Kapellen, einer Windmühle, einigen Gräbern und einem Wachturm, die in einem kleinen Wald verstreut liegen. Am Nachmittag kommen wir im Baikalmuseum der Pflanzen- und Tierwelt näher und erfahren Interessantes, aber auch Bedrückendes, über die Umweltsituation des Sees. Beeindruckende Ausblicke auf den See und die Südspitze mit dem umliegenden Gebirge genießen wir zum Abschluss des Tages von einer Aussichtsplattform. Wer noch Energie hat, dem empfehlen wir einen Spaziergang am Kap. Lust auf regionale Küche? Probier die lokale Delikatesse Omul, eine Lachsart.

Fahrstrecke: 80 kmÜbernachtung: Krestovaya Pad**(*) in ListwjankaMahlzeiten: F

Eine kurze Schifffahrt bringt uns zum Pribaikalski-Nationalpark, in dem wir unsere Wanderung (ca. 4 Std., leicht bis mittelschwer) beginnen. Der Weg führt auf überwiegend ebener Fläche auf felsigem Grund durch sibirische Kiefer- und Lärchenwälder. Wer mag, kann auch den ein oder anderen kleinen Berg erklimmen. Zurück in Listwjanka stärken wir uns beim Mittagessen und besuchen anschließend eine Banya, eine russische Sauna. Ein Erlebnis, das du auf deiner Reise nicht verpassen darfst. Entspannt kehren wir am frühen Abend zurück ins Hotel und lassen den Abend ruhig ausklingen.

Fahrstrecke: 40 kmÜbernachtung: Krestovaya Pad**(*) in ListwjankaMahlzeiten: F, M

Schamanistisches Reinigungsritual

Den Vormittag kannst du entspannt angehen lassen, denn wir starten unsere Besichtigung erst gegen Mittag. Unser Bus bringt uns in ca. 1 Stunde durch hüglige Landschaft in das Dorf Ust-Orda. Es ist eine Siedlung der Burjaten, einer mongolischen Volksgruppe in Sibirien, in der die Traditionen noch von Generation zu Generation weitergegeben werden. Wir erleben bei Musik und Tanz und leckerem Essen die Kultur der Burjaten hautnah und haben die einmalige Gelegenheit bei einem Reinigungsritual eines Schamanen dabei zu sein. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck geht es am frühen Abend zurück nach Irkutsk. Dort angekommen gehört der Rest des Abends in der quirligen Metropole dir. 

Fahrstrecke: 140 kmÜbernachtungen: Hotel Irkutsk**(*) in IrkutskMahlzeiten: F, M

Bräuche und Traditionen

Beschaulich, gespickt mit traditionellen Holzhäusern und architektonisch reizvoll, das ist Irkutsk. Wir lauschen zum letzten Mal den Ausführungen unseres Reiseleiters, wenn wir uns bei einem Stadtrundgang der „Perle Sibiriens“ widmen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Für den Abend bietet sich ein Abstecher ins Quartier 130 an, ein kleines Stadtviertel, das mit urigen Bars und Restaurants aufwartet. 

Fahrstrecke: 50 kmÜbernachtungen: Hotel Irkutsk**(*) in IrkutskMahlzeiten: F

Die Perle Sibiriens

Du hast die Wahl: Unzählige Museen, ein Kloster und diverse Kirchen wollen erkundet werden. Oder du träumst einfach in einem Café in den Tag hinein. Am Abend erfolgt ein Transfer zum Bahnhof und es heißt Abschied nehmen von unserem russischen Reiseleiter. Die Reise geht heute ohne Reiseleitung weiter nach Ulan Ude. Die Nacht über folgen wir dem Südufer des Baikalsees.   

Fahrstrecke: 10 km (460 km im Zug)Übernachtung: ZugMahlzeiten: F

Panoramafahrt

Am frühen Morgen erwachen wir in Ulan Ude und werden von einem Transferguide in Empfang genommen. Gemeinsam bahnen wir uns den Weg zum öffentlichen Bus, der uns in ca. 9 Stunden in die Mongolei bringen wird. Ohne Begleitung genießen wir auf dieser Tagesfahrt die abwechslungsreiche Strecke. Folge den unendlichen Steppen und beobachte, wie die Landschaft immer flacher und steiniger wird. Der Bus hält in regelmäßigen Abständen für kurze Pausen. Abends erreichen wir Ulaanbaatar, wo unser mongolischer Reiseleiter schon auf uns wartet. Wir lassen den heutigen Abend entspannt ausklingen.

Fahrstrecke: 600 kmÜbernachtung: Khabu*** in Ulaanbaatar

Willkommen in der Mongolei

Im Land der Nomaden tauchen wir in eine völlig andere Kultur ein: Unser erster Anlaufpunkt ist das Nationalmuseum, in dem wir einen guten Überblick über die Geschichte des Landes und seine Helden erhalten. Gemeinsam erkunden wir im Anschluss den Palast des Bogd Khan, letzter Monarch und ehemaliges religiöses Oberhaupt des Buddhismus in der Mongolei. Nach wenigen Schritten lässt uns die Idylle im Gandan-Kloster dann die Hektik der Stadt vergessen. Mit etwas Glück erspähen wir Mönche und Gläubige, die die vielen Gebetsmühlen drehen. Bei einer typisch mongolischen Tanz- und Musikaufführung werden wir am Abend auf die Kultur des Landes eingestimmt: Wir lauschen unter anderem dem Kehlkopfgesang und bestaunen traditionelle Tsam-Tänze.

Fahrstrecke: 20 kmÜbernachtung: Khabu *** in UlaanbaatarMahlzeiten: F

Auf der Spur der Wildpferde

Eine ca. 3-stündige Fahrt bringt uns in den Khustain Nuruu-Nationalpark. Einsame Jurten, die als weiße Punkte im Grasland auftauchen, stellen nicht nur ein schönes Fotomotiv dar, sie lassen auch das harte Leben der Nomaden erahnen. Wir beziehen unsere Jurten in einem traditionellen Ger-Camp mitten in der Natur und haben dann bis zum Nachmittag Zeit, uns der herrlichen Landschaft zu widmen. Ausgeschriebene Wanderwege sind hier nicht üblich, spazier daher einfach über die Wiesen, erklimme einen nahe gelegenen Hügel und genieß den Ausblick. Gemeinsam beschäftigen wir uns am späten Nachmittag mit den im Nationalpark lebenden Wildpferden – es geht zur Forschungsstation des Nationalparks. Hier treffen wir einen Biologen, der all unsere Fragen zu den bekannten Przewalskipferden beantworten kann. 

Fahrstrecke: 110 kmÜbernachtung: Jurten im Nationalpark Khustain NuruuMahlzeiten: F, M, A

Steilufer, Kiesstrände und saftige Wiesen

Auf unserer heutigen Fahrt ziehen wir vorbei an Ziegen-, Yak-, Schaf-, Rinder- und Pferdeherden. Vielleicht erhaschst du am Wegesrand auch einen Blick auf kleine Erdhörnchen oder ein Murmeltier? Mittags erreichen wir unser Lager am Ugii-See, der durch seine pittoreske Landschaft besticht. Hier ist eine mannigfaltige Vogelwelt zu Hause und der See bezaubert mit Steilufern, Kiesstränden und saftigen Wiesen. Von unserem Camp können wir am Nachmittag unsere Entdeckungen auf eigene Faust starten. Wer es aktiv mag, erkundet See und Umgebung zu Fuß, wer die Natur vom Wasser aus genießen will, leiht sich ein Paddelboot. Abends nehmen wir unser Essen gemeinsam im Camp ein. Der Sonnenuntergang ist bei gutem Wetter einmalig.

Fahrstrecke: 260 kmÜbernachtung: Jurten am Ugii-SeeMahlzeiten: F, M, A

Heilende Quellen

Etwas früher als bisher machen wir uns heute auf den Weg: Die ersten 90 km werden wir auf der Schotterpiste ein wenig durchgeruckelt, dann wird die Fahrt angenehmer. Wir erreichen Tsetserleg, das inmitten eines Gebirgszuges liegt. Die Häuser mit ihren bunten Dächern ziehen sich die Hügel hinauf, der lokale Markt lockt mit seinem vielfältigen Angebot. Danach verlassen wir die Straße, unterwegs halten wir bei einer Nomadenfamilie und werden schüchtern, aber herzlich begrüßt. Mit Hilfe unseres Reiseleiters können wir alle Fragen loswerden, die uns auf dem Herzen liegen, und haben die Möglichkeit von der Familie selbst hergestellte Produkte wie Airag oder Joghurt zu probieren. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Camp und genießen ein spätes Mittagessen. Der Rest des Tages ist frei. Oberhalb unseres Camps liegt die heiße Quelle von Tsenkher, die Anziehungspunkt vieler Touristen ist. Auch unser Camp hat zwei poolartige Becken, die vom 50° C heißen Wasser der Mineralheilquelle gespeist werden. Entspanne inmitten der Natur!

Fahrstrecke: 190 kmÜbernachtung: Jurten in TsenkherMahlzeiten: F, M, A

Historische Streifzüge in Karakorum

Karakorum, die Stadt, die Dschingis Khan als Hauptstadt für sein Weltreich auserkoren hatte, erwartet uns heute nach ca. 3 Stunden Fahrt. Die archäologischen Fundstücke der einst mächtigen Stadt zeugen immer noch vom Reichtum des ehemaligen Zentrums für Handel und Kunsthandwerk. Wir besichtigen das Kloster Erdene Zuu. Von einer mit weißen Stupas bestückten Mauer umgeben besticht das ehemals größte Kloster der Mongolei mit mehreren Tempeln. In einem dieser Tempel praktizieren heute noch Mönche, denen man mit etwas Glück beim Singen ihrer Mantras zuhören kann. Dann statten wir dem Museum von Karakorum einen Besuch ab. Beim Betrachten des Stadtmodels können wir uns vor unserem inneren Auge das geschäftige Treiben in den Gassen und die kulturelle Vielfalt ehemaliger Zeiten vorstellen. Motorisiert erklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel: Von einem Ovoo, einem buddhistischen Monument, an dem die Mongolen traditionell Wodka opfern und es dreimal umrunden, haben wir einen tollen Blick ins Tal. Anschließend geht es zurück in unser Camp, das idyllisch an den Auen des Orkhon-Flusses liegt.  

Fahrstrecke: 100 kmÜbernachtung: Jurten in KarakorumMahlzeiten: F, M, A

Unendliches Grasland

Durch das steppenartige Grasland geht es heute ca. 2 Stunden Richtung Osten. Das wunderschöne Farbspiel am Himmel und die grandiose Landschaft lassen wir uns bei unseren Fahrtunterbrechungen nicht entgehen. Auch heute schauen wir noch mal bei einer Nomadenfamilie vorbei und erfahren viel Interessantes über ihr Leben. Nach einer Stärkung im Camp machen wir uns tiefer auf in das Khangai-Gebirge. Hohe Berge, klare Seen, tiefe Täler, weite Steppen und saftiges Grün charakterisieren die Gegend unserer Wanderung (ca. 2 Std., leicht) zur buddhistischen Klosterruine Uvgunt. Der Weg vom Camp führt uns größtenteils über Granitfelsen zu den Ruinen. Wir genießen tolle Ausblicke, bevor wir uns auf den Weg zurück ins Camp machen. Wer noch mehr Natur erleben will, lässt sich zur nahegelegenen Düne Elsen Tasarkhai bringen. Diese können Sie auf eigene Faust erkunden oder die Gegend zu Kamel oder Pferd entdecken. Wir hoffen auf eine klare Nacht mit Sternenhimmel, wie man ihn nur fernab jeglicher Zivilisation erleben kann.

Fahrstrecke: 90 km |Übernachtung: Jurten am Berg Khugnu KhanMahlzeiten: F, M, A

Städtisches Leben

Damit wir in Ulaanbaatar noch genug Zeit für eigene Entdeckungen oder zum Shoppen haben, verlassen wir das Camp frühzeitig und fahren in ca. 5 Stunden zurück in die Hauptstadt. Den Rest des Tages kann jeder nach seinem Gusto gestalten. Lass dir die schönen Künste im Zanabazarmuseum nicht entgehen. Hier kannst du dir die Kostüme der Tsam-Tänzer, die du bei der Aufführung am ersten Abend in Aktion gesehen hast, von Nahem anschauen. Einen Abstecher lohnt auch das sowjetisch anmutende Ikh-Delguur-Kaufhaus, das von Feinkost bis Souvenirs alles anbietet.

Fahrstrecke: 260 kmÜbernachtung: Khabu *** in UlaanbaatarMahlzeiten: F, M

Eine letzte Nacht im Zug

Heute verabschieden wir uns von unserem Reiseleiter und steigen frühmorgens ein letztes Mal in den Zug – unser nächstes Ziel heißt Beijing. Kurz nach Ulaanbaatar schlängelt sich unser Zug durch das Bogdkhan-Gebirge, allmählich werden hier die Bäume seltener. Wir durchfahren die endlosen Weiten der Steppe und gelangen schließlich in die flache und trockene Gobi-Wüste. Am Abend passieren wir die Grenze zu China und dringen in das autonome Gebiet der Inneren Mongolei ein. Ab hier bestimmt die Gobi für einige Stunden das Bild.  

Fahrstrecke: 10 km (1.500 km im Zug)Übernachtung: ZugMahlzeiten: F

Willkommen im Reich der Mitte

Hast du heute Morgen schon einen Blick auf die Große Mauer werfen können? Mit dem Morgengrauen fahren wir vorbei an traditionellen Dörfern, es wird immer hügliger, bis wir in das von Ackerland und bewaldeten Schluchten charakterisierte Hochland gelangen. Je näher wir Beijing kommen, desto bergiger wird es, bei Ausfahrt aus den vielen Tunneln bieten sich tolle Ausblicke auf Schluchten, Flüsse und Felsformationen. Dann haben wir es gegen Mittag endlich geschafft, unser chinesischer Reiseleiter heißt uns willkommen. Wir freuen uns auf eine erfrischende Dusche und darauf, den Nachmittag selbst zu gestalten.

Fahrstrecke: 70 kmÜbernachtung: Plaza *** in Beijing

Die Verbotene Stadt

Morgens zieht es uns zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig der größten Tempelanlage Chinas. Der Himmelstempel symbolisiert das Bindeglied zwischen Himmel und Erde und hat daher eine wichtige Bedeutung. Ein morgendlicher Besuch ist für uns eine wunderbare Möglichkeit, mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Denn hier finden sich viele Anwohner zu ihrem täglichen Frühsport ein: Es wird getanzt, sich im Schachspiel gemessen und im Tai Chi geübt. Das ist nicht nur nett anzusehen, die Chinesen freuen sich auch, wenn Reisende sich ihnen anschließen. Probier es aus, du wirst sehen, wie schnell du Kontakte knüpfst. Nach der Anstrengung sind wir froh, dass es im Park überall schattige Plätze gibt, an denen wir uns kurz von der Hitze erholen können. Dann widmen wir uns einem der Highlights Beijings: Es geht zum Tian’anmen-Platz und zur Verbotenen Stadt. Mit dem Ausflug in die Verbotene Stadt unternehmen wir einen geschichtlichen Exkurs, der uns in die Ming- und Qing-Dynastie zurückversetzt. Wir betreten den Kaiserpalast durch das südliche Tor, nehmen uns ausgiebig Zeit und durchstreifen die unzähligen Hallen, Höfe, Pavillons und Wandelgänge. Die einstige Macht der Kaiser wird anhand der Pracht der Gebäude deutlich. Schließlich verlassen wir den Palast durch das nördliche Tor und freuen uns auf etwas Ruhe im Hotel. Zum Abendessen solltest du dir auf jeden Fall die bekannte Peking-Ente schmecken lassen.

Fahrstrecke: 40 kmÜbernachtung: Plaza *** in BeijingMahlzeiten: F

Die Große Mauer

Den schönsten Tempel Beijings, den Lama-Tempel, lassen wir uns natürlich nicht entgehen und versinken hier in der buddhistischen Welt: Wunderschöne Fresken, filigran bemalte Torbögen, detailgetreue Teppiche, Gebetsmühlen und Drachenstatuen soweit das Auge reicht. Dann wartet ein weiteres Highlight unserer Reise auf uns: die Große Mauer. Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Es ist kein wahrer Held, der nicht auf die Große Mauer gestiegen ist“. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und fahren am späten Vormittag ca. 3 Stunden nach Jinshanling. Schon kurz nach Beijing wird das Gelände bergiger, die Natur grüner und die Luft besser. Nach dem Mittagessen beginnen wir den Aufstieg und haben insgesamt ca. 3 Stunden Zeit auf der Mauer. Da der Anstieg recht steil ist und die Wege teils unwegsam, kann hier jeder in seinem eigenen Tempo die vielen Wachtürme erkunden und die Ausblicke auf die sich durch die grüne Landschaft schlängelnde Mauer genießen. Mit vielen tollen Fotos machen wir uns am Abend auf den Rückweg nach Beijing.

Fahrstrecke: 180 kmÜbernachtung: Plaza *** in BeijingMahlzeiten: F, M

Auf Wiedersehen China!

Heute naht das Ende unseres Abenteuers: Wir treten am Vormittag via Warschau den Rückweg nach Deutschland an und landen planmäßig am Abend.

Fahrstrecke: 30 kmÜbernachtung: -Mahlzeiten: F, gemäß Bordservice

Reiseleitung

Igor, 66, ist bereits Rentner, aber begleitet dennoch gerne Gruppen auf seiner Traumreise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Sein Motto ist: Sein Land so zu zeigen, damit der Gast unbedingt noch einmal wiederkommen will.

Igor Ogurzow ist einer unserer WORLD INSIGHT-Reiseleiter in Russland. Auf dieser Reise wechseln die Reiseleiter von Ort zu Ort.

Reiseinfos

Russland

Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit über das Reiseende hinaus und Visum erforderlich. Außerdem besteht Krankenversicherungspflicht.

Keine Impfungen vorgeschrieben. Polio-, Tetanus- und Diphtherieauffrischung und Hepatitisimpfung empfohlen. Zeckenimpfschutz (FSME) ratsam.

Mongolei

Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit über das Reiseende hinaus erforderlich. Österreichische und schweizerische Staatsbürger benötigen ein Visum.

Keine Impfung vorgeschrieben. Polio-, Tetanus- und Diphtherieauffrischung empfohlen sowie eine Impfung gegen Hepatitis, evtl. Typhusimpfung.

China

Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit bei Visumsbeantragung und Visum erforderlich.

Keine Impfung vorgeschrieben. Polio-, Tetanus- und Diphtherieauffrischung empfohlen sowie eine Impfung gegen Hepatitis, evtl. Typhusimpfung.

Hinweis

Einreisebestimmungen gelten für deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger. Andere EU-Bürger informieren wir gerne nach Mitteilung ihrer Staatsangehörigkeit oder sie können sich direkt hier informieren.

Soweit nicht anders angegeben, ist zumindest ein maschinenlesbarer Reisepass mit 6-monatiger Gültigkeit bei Reiseende und zwei freien, gegenüberliegenden Seiten nötig.

Angehörige anderer Nationen außerhalb der EU wenden sich bitte an ihre zuständige Behörde.

Keine besonderen Anforderungen. Normale Kondition und Gesundheit sind ausreichend. Da auf dieser Reise der Weg Teil des Ziels ist, ist etwas Sitzfleisch vonnöten. Auch wenn man während der Zugfahrten recht komfortabel reist, sind Anpassungsfähigkeit und Rücksichtnahme unerlässlich. Da es auf dieser Strecke zu kurzfristigen Fahrplanänderungen oder Verzögerungen kommen kann, sind die angegebenen Zeiten unverbindlich. Der Besuch einer Datscha (Tag 9) ist auf max. 10 Teilnehmer begrenzt. Sollte unsere Gruppe größer sein, werden wir die Gruppe teilen. Während des Besuchs an Tag 9 hat dann ein Teil der Teilnehmer Freizeit, der Besuch der Datscha wird für diese Teilnehmer an Tag 10 nach der Rückkehr aus dem Stolby-Naturschutzgebiet durchgeführt. In der Mongolei fahren wir in der Regel auf überwiegend asphaltierten Straßen. Die ersten und letzten Kilometer (bis zu 40 km) vom/zum Camp sind meist recht unwegsame Schotterpisten. Nutzen wir weitere unwegsame Wege, ist dies am jeweiligen Tag ausgeschrieben. Außerhalb Ulaanbaatars ist unsere Gruppe auf mehrere Geländewagen (max. 7 Personen pro Wagen) aufgeteilt. Ihr Reiseleiter wechselt unterwegs immer wieder die Fahrzeuge, damit alle Gäste etwas von seinen Erzählungen haben. Begegnungen mit Nomadenfamilien können ggf. an anderen Tagen stattfinden.

Die Verpflegung auf dieser Reise basiert im Wesentlichen auf Frühstück. In Russland und China ist manchmal auch ein Mittagessen inkludiert. In der Mongolei ist meist Vollpension im Preis enthalten. Hier wird das Essen überwiegend in den Ger-Camps frisch zubereitet und besteht aus Fleisch, Reis, Kartoffeln und Gemüse. Bei den Übernachtungen im Zug ist Frühstück nicht inkludiert, es kann aber sowohl im Speisewagen, als auch an jedem Bahnhof bei den Zwischenstopps erworben werden. Die Mahlzeiten findest du in der Reisebeschreibung mit F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen gekennzeichnet.

Natalia leitet als Country Manager in Russland ihr Team um Alexey und Svetlana. Sie lieben ihr großes Land und möchten ihre Liebe zur grenzenlosen Weite und kulturellen Vielfalt ihren Besuchern mitgeben. Entdecke professionell organisiert das multinationale Land, wo West und Osten eng verbunden sind. Genieße die russische Gastfreundschaft, faszinierende Natur und die reiche Kultur.

Russland

In Russland legen wir fast alle Strecken auf Schienen entlang der traditionellen Route der Transsibirischen Eisenbahn zurück.

Mongolei

Außerhalb Ulaanbaatars nutzen wir überwiegend landestypische, gecharterte Geländewagen, die mit max. 7 Personen pro Wagen besetzt sind. In Ulaanbaatar nutzen wir landestypische, gecharterte Busse, die je nach Gruppengröße in ihrer Größe variieren können.

China

Für unsere Touren in China nutzen wir überwiegend landestypische, gecharterte Busse und Minibusse, die je nach Gruppenstärke in ihrer Größe variieren können.

Unterkünfte

Bei unseren Unterkünften auf dieser Reise handelt es sich um **(*) – ***(*) Hotels, alle mit Bad oder Dusche/WC. Während den Übernachtungen in der Transsibirischen Eisenbahn sind wir in 4-Bett-Abteilen der 2. Klasse untergebracht. Diese sind mit bequemen Betten ausgestattet, frische Bettwäsche finden wir zu Beginn unserer Fahrt im jeweiligen Abteil. Wir sind bemüht, Abteile komplett mit unseren Kunden zu belegen, können dies aber nicht garantieren. In der Regel nutzen wir gemischte Abteile, sodass du mit deinem Partner in einem Abteil übernachten kannst. Im Einzelfall kann es vorkommen, dass wir auf reine Frauenabteile zurückgreifen müssen und die Unterbringung dann getrennt erfolgt. Die sanitären Anlagen in der Transsibirischen Eisenbahn werden geteilt. In der Mongolei übernachten wir vorwiegend in traditionellen Ger-Camps (mongolischen Jurten). Einfache Gemeinschaftstoiletten und -duschen sind vorhanden. Zudem besteht in allen Camps die Möglichkeit Akkus und Batterien aufzuladen.

Termine und Preise

  • Linienflug (Economy) mit LOT Polish Airlines oder gleichwertiger Fluggesellschaft ab Frankfurt nach Moskau und zurück von Beijing (andere Abflugorte lt. Ausschreibung; nach Verfügbarkeit buchbar)
  • Rundreise mit Zug, Bus, Geländewagen wie in der Reisebeschreibung aufgeführt; Transfers
  • 28 Übernachtungen, davon 16 im **(*) – ***(*) Hotel im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 7 im Zug, 5 in Jurten (sollten einzelne der in der Reisebeschreibung genannten Unterkünfte einmal nicht verfügbar sein, greifen wir auf möglichst gleichwertige Alternativen zurück)
  • Mahlzeiten gemäß Reisebeschreibung: 23 x F, 10 x M, 5 x A (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintrittsgelder
  • deutschsprachige WORLD INSIGHT-Reiseleitung (außer während der Zugfahrt von Irkutsk nach Ulan Ude, der Busfahrt von Ulan Ude nach Ulaanbaatar und der Zugfahrt von Ulaanbaatar nach Beijing)
  • deutsche Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
  • 1 hochwertiger Reiseführer deiner Wahl von MairDumont aus unserem Sortiment pro Buchung
Reisebeginn Reiseende Besonderheiten Preis p.P.
Mo., 08.07.19 Mo., 05.08.19
  • Fluggesellschaft: LOT Polish Airlines oder gleichwertige Fluggesellschaft
€ 4.399,- Jetzt buchen
Mo., 29.07.19 Mo., 26.08.19
  • Fluggesellschaft: LOT Polish Airlines oder gleichwertige Fluggesellschaft
  • Ferientermin
€ 4.399,- Jetzt buchen
Mo., 12.08.19 Mo., 09.09.19
  • Fluggesellschaft: LOT Polish Airlines oder gleichwertige Fluggesellschaft
  • Ferientermin
€ 4.399,- Jetzt buchen
Mo., 02.09.19 Mo., 30.09.19
  • Fluggesellschaft: LOT Polish Airlines oder gleichwertige Fluggesellschaft
€ 4.350,- Jetzt buchen

Abflugorte

Frankfurt/Main € 0,-
Berlin € 80,-
Düsseldorf € 80,-
Hamburg € 80,-
München € 80,-

Zuschläge/Ermäßigungen*

* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer/Einzeljurte
(gilt nicht für die Übernachtungen im Zug)
€ 599,-
Bei Buchung eines halben Doppelzimmers: Sollte sich kein Zimmerpartner finden, müssen wir bei dieser Reise den vollen Einzelzimmer-Zuschlag berechnen.

So reisen wir in Russland, der Mongolei und China

Beeindruckende Klöster und tolle Landschaften

Reisebericht China und Tibet mit Lhasabahn
Beeindruckende Klöster und tolle Landschaften

Monique und Nathalie Halm waren auf einer der spektakulärsten Bahnstrecken der Welt unterwegs und berichten von Millionenmetropolen, Palästen, Klöstern, Mönchen und herrlichen Landschaften.

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Reiten, Ringen und Schießen wie Dschingis Khan

Naadam-Fest in der Mongolei
Reiten, Ringen und Schießen wie Dschingis Khan

Einmal im Jahr erweckt die Mongolei ihre Vergangenheit mit sportlichen Wettkämpfen, Kulturveranstaltungen und viel Nationalstolz wieder zum Leben – eine aufregende Zeitreise zurück zu den großen Kriegern des Landes.

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Hast du heute schon Reis gegessen?

Reiskultur in Asien
Hast du heute schon Reis gegessen?

In Asien bildet Reis einen ganzen Kult: Er wird in großen Mengen angebaut und verspeist. So gibt es um das kleine Körnchen auch einige, spannende Rituale, die für die nächste Asienreise sicherlich interessant sind!

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