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Reisezeit & Klima

Namibia liegt auf der Südhalbkugel, weshalb die Jahreszeiten genau entgegengesetzt zu den unsrigen in der nördlichen Hemisphäre sind. Im namibischen Winter von Mai bis September ist es trocken und die Temperaturen sind tagsüber mit 20°C bis 25°C sehr angenehm, nachts kann es sogar leichten Frost geben, der sich aber durch die trockene Luft nicht als solcher anfühlt. Die trockenen Monate haben zudem den Vorteil, dass der Himmel wunderbar klar ist und die Tiere gut zu sichten sind, da sie sich um die wenigen Wasserstellen versammeln. Die warme Jahreszeit von Oktober bis April ist durch sehr hohe Temperaturen von 30°C bis 40°C und Regenschauer gekennzeichnet. Durch die trockene Luft sind aber auch diese Temperaturen recht gut auszuhalten. Da von Ende Januar bis März die stärksten Regenfälle zu verzeichnen sind, eignen sich diese Monate nicht gut zum Reisen. Dadurch bedingt führen die Victoriafälle im März und April das meiste Wasser, was zu einer hohen Gischt führt. Wenn der Wasserstand nach der Trockenzeit im November und Dezember niedrig ist, kann man sogar bis an den Rand der Wasserfälle spazieren.

Einreisebestimmungen & Visum

Deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger

Für die Einreise nach Namibia benötigen Sie einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten sowie einen Nachweis über ein Rückflugticket. Die Reisedokumente müssen in einem einwandfreien Zustand sein, das bedeutet, dass sie nicht beschädigt oder durch Verschmutzung un- bzw. schwer lesbar sind. Bei Ein- und Ausreise erhalten Bürger der EU lediglich einen Ein- bzw. Ausreisestempel. Bitte achten Sie darauf, dass auf dem Einreisestempel mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden, wie auch tatsächlich benötigt werden. Ein Visum ist für deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige nicht erforderlich.

Einreise nach Simbabwe und Sambia (deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger)

Wenn Sie unseren Baustein zu den Victoriafällen buchen, reisen Sie nach Simbabwe ein. Für die Einreise nach Simbabwe benötigen Sie einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass und ein Visum. Deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige erhalten dieses bei Einreise am Grenzübergang für derzeit 30 US-Dollar in bar (Stand: 07/2015). Sollten Sie auf eigene Faust einen individuellen Ausflug nach Sambia planen oder von dort zurück nach Europa fliegen (Flughafen Livingstone), benötigen Sie ein Visum für Sambia. Das Tagesvisum für Sambia kostet 50 US-Dollar (Stand 02/2016). Wenn Sie anschließend wieder zurück nach Simbabwe reisen möchten, benötigen Sie ein double entry-Visum für Simbabwe, welches 80 US-Dollar kostet (Stand 02/2016). Häufig wird ein Nachweis über ein Rückflugticket nachgefragt. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert.

Einreise nach Botswana (deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger)

Bei unserem Baustein zu den Victoriafällen und einem Aufenthalt im Chobe-Nationalpark überqueren Sie ebenfalls die Grenze von Namibia nach Botswana. Ein Visum für Botswana für touristische Zwecke wird bei Einreise für Deutsche, Österreicher und Schweizer gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Es werden lediglich Gebühren für die Grenzüberschreitung mit dem Mietwagen in Höhe von 180,- Pula pro Wagen fällig (Stand 07/2015). Die Höhe der Gebühr ändert sich häufig, kann aber sowohl in der botswanischen Landeswährung Pula, als auch in Namibia-Dollar und US-Dollar gezahlt werden. Darüber hinaus benötigen Sie für die Einreise nach Botswana einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten sowie einen Nachweis über ein Rückflugticket. Bei Ein- und Ausreise erhalten Bürger der EU sowie der Schweiz lediglich einen Ein- bzw. Ausreisestempel. 

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen:

Kinder unter 16 Jahren, die mit ihren Eltern reisen, müssen die Geburtsurkunde mitführen. Bei Einreise mit anderen Erwachsenen als den Eltern ist auch eine beglaubigte Vollmacht der Eltern bzw. Sorgeberechtigten vorzulegen. Beachten Sie zudem bei Flügen mit South African Airways via Johannesburg die südafrikanischen Einreisebestimmungen für Minderjährige.

Bitte beachten Sie, dass Ihr Reisepass für die meisten Transitaufenthalte außerhalb der EU zwingend maschinenlesbar sein muss.

Einreisebestimmungen gelten für deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger. Angehörige anderer Nationen wenden sich bitte an ihre zuständige Behörde, sowohl hinsichtlich der Bestimmungen für das eigentliche Reiseziel als auch für das eventuelle Transitland.

Impfungen & Gesundheit (Medizinische Versorgung)

Generell sind für Namibia keine Impfungen vorgeschrieben. Eine Gelbfieberimpfung ist nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet bzw. nach einem weniger als sechs Monate zurückliegenden Aufenthalt in einem Gelbfiebergebiet vorgeschrieben. Es empfiehlt sich jedoch neben Polio, Diphtherie, Tollwut und Tetanus, auch eine Malaria-Prophylaxe (z.B. für den Etosha-Nationalpark, das Okavango-Delta und die Sambesi Region), sowie Impfungen gegen Typhus und Hepatitis A und B vornehmen zu lassen.

Malaria wird durch die Stiche der Anopheles-Mücke übertragen, die am liebsten in der Dämmerung zuschlägt. Schützen Sie sich zu dieser Tageszeit durch lange, helle Baumwollkleidung und Mückenabwehrmittel, wie Autan oder ähnliche.

Bitte beachten Sie: Impfungen sind immer persönliche Entscheidungen, wo das Risiko abgewogen werden muss. Konsultieren Sie deshalb vor jeder Fernreise in jedem Fall immer rechtzeitig (im Idealfall 2 Monate vor Abreise) Ihren Hausarzt oder ein tropenmedizinisches Institut.

Generell sollten Sie beachten: Verzichten Sie auf ungeschältes Obst, Salate oder Eiswürfel in einfachen Restaurants, um Durchfallerkrankungen zu vermeiden. Arznei gegen Magen-Darm-Beschwerden gehört dennoch mit in die Reiseapotheke, sollte es Sie trotzdem erwischen. Vergessen Sie auch Ihr Sonnenschutzmittel nicht!

Für die Anfangszeit im Gastland gilt: Weniger ist oft mehr; natürlich will jeder viel sehen, doch gönnen Sie sich Ruhepausen. Entspannen Sie lieber mal in einem Café - denn es gilt: wer gelassen ist, ist auch weit weniger anfällig für irgendwelche Krankheiten. Fahren Sie stressfrei in den Urlaub; vermeiden Sie es, von der Arbeit direkt ins Flugzeug zu steigen.

Die medizinische Versorgung in Namibia ist im afrikanischen Vergleich relativ gut. In der Hauptstadt Windhoek finden sich sehr gute Krankenhäuser und Ärzte. Medizinische Flugrettungsdienste operieren im gesamten Land - viele deutsche Versicherungen arbeiten mit diesen Diensten zusammen. Apotheken findet man unter dem Namen „chemist“ in fast allen größeren Ortschaften und erhält dort alle gängigen Arzneimittel. Dennoch sollten Sie ständig benötigte Medikamente und Ihre Reiseapotheke im Vorhinein mitnehmen.
Es wird empfohlen, eine weltweit gültige Krankenversicherung abzuschließen.

Hinweis zum Thromboserisiko bei Flugreisen: Bei langen Flugreisen besteht ein erhöhtes Thrombose-Risiko. Klären Sie Ihre persönliche Situation im Vorfeld der Reise mit Ihrem Hausarzt ab! Trinken Sie viel Mineralwasser auf dem Flug. Bemühen Sie sich, sich trotz der Enge im Flugzeug zu bewegen (vielleicht einmal ein Auf- und Ablaufen durch den Gang des Flugzeuges)!

Tropeninstitute

Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit
Sigmund-Freudstr. 25
53105 Bonn
Tel. 0228/287 15520

Landesinstitut für Tropenmedizin
Spandauer Damm 130, Haus 10
14050 Berlin
Tel. 030/301166, keine Beratung per Telefon oder E-Mail

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
Bernhard-Nocht-Str. 74
20359 Hamburg
Tel. 040/312851

Institut für Tropenhygiene und Öffentliches Gesundheitswesen der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 324
69120 Heidelberg
Tel. 06221/5622999
Tonbandinfo Asien: 565633
Impfberatung nur vor Ort, keine telefonische Beratung
reisemedizinische Beratung nur dienstags und mittwochs zwischen 14.00 und 16.00 Uhr

Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Universität München
Leopoldstr. 5
80802 München
Tel. 089/2180 13500

Institut für Tropenmedizin, Universitätsklinikum Tübingen
Wilhelmstr. 27
72074 Tübingen
Tel. 07071/298 2365

Währung & Geld

Namibia hat zwei Währungen: Zum einen den Namibian Dollar (NAD), zum anderen den südafrikanischen Rand (ZAR). Da der Namibian Dollar nirgendwo auf der Welt frei konvertierbar ist, wird der südafrikanische Rand im gesamten Land gleichberechtigt akzeptiert. US-Dollar sind kein Zahlungsmittel. Derzeit entspricht 1 EUR = 13,99 NAD bzw. 1 EUR = 13,93 ZAR (Stand 06/2015). Tagesaktuelle Wechselkurse finden Sie im Internet unter folgendem Link: http://www.oanda.com/converter/classic?user=travelshop&lang=de.

Wir empfehlen Ihnen den Bargeldwechsel von Euro in Namibian Dollar z.B. zu Beginn Ihrer Reise in Windhoek. Die Verwendung von Traveller Cheques wird nicht empfohlen. Geldautomaten gibt es in Windhoek und Swakopmund. Überall im Land werden Visa- und MasterCard auch für Kleinbeträge akzeptiert, allerdings ist die Datenverbindung oftmals nicht gut, weshalb es empfehlenswert ist, genügend Bargeld mit sich zu führen. Kreditkarten von American Express werden nur selten akzeptiert. Bitte beachten Sie, dass bei Zahlungen mit der Kreditkarte im außereuropäischen Ausland eine PIN benötigt wird. Lassen Sie auch bei der Zahlung Ihre Kreditkarte nicht aus den Augen und fragen Sie nach mobilen Kartenlesegeräten oder gehen Sie mit dem Kellner oder Mitarbeiter zum Kartenlesegerät.

Wie viel Sie für das tägliche Leben benötigen, hängt natürlich von Ihnen persönlich ab. Hier ein paar Preisbeispiele: Eine Hauptspeise im landestypischen Restaurant bekommt man etwa für 8 Euro, im gehobenen Restaurant sollte man für eine warme Mahlzeit ab 10 Euro aufwärts kalkulieren. In den Lodge-eigenen Restaurants bekommen Sie eine Mahlzeit mit Getränken für etwa 20 Euro. Eine Tasse Kaffee kostet etwa 1,80 Euro, der halbe Liter Bier etwa 2,50 Euro, eine Literflasche Wasser kostet etwa 2 Euro, Cola etwa 1,50 € – je nach Ort schwanken die Preise.

Um das Geldabheben am Automaten sicherer zu machen, haben viele Bankinstitute seit 2011 auf das neue System „V-Pay" umgestellt, welches die Maestro Karte ersetzt. Mit diesem System ist es derzeit noch nicht möglich, Geld außerhalb Europas abzuheben. Bitte prüfen Sie daher vor Reiseantritt, ob Sie im Besitz einer Karte mit „V-Pay“ Logo sind und nehmen gegebenenfalls zusätzlich eine Kreditkarte mit.

Sicherheit & Verhaltenstipps

Namibia ist ein relativ sicheres Reiseland, dennoch gibt es auch hier in letzter Zeit einen Anstieg an Diebstählen zu verzeichnen. Lassen Sie abends in Windhoek, Swakopmund und Lüderitz deshalb Vorsicht walten und fahren Sie direkt mit dem Mietwagen bzw. einem Taxi zum Restaurant. Während der Dunkelheit sollten Sie keine Überlandfahrten planen, da es zu Überfällen aber auch Verkehrsunfällen durch unbeleuchtet abgestellte Fahrzeuge oder Tiere, die die Straße überqueren, kommen kann. Fahren Sie am besten mit geschlossenen Fenstern und von innen verriegelten Türen.

Bewahren Sie Ihre Reisedokumente sowie Geld und Schecks am besten in einem Brustbeutel oder Bauchgürtel auf. Ratsam ist es auch, von den Reisedokumenten sowie ihrem Pass Kopien anzufertigen und diese gesondert aufzubewahren. Von der Mitnahme teurer Schmuckstücke oder ähnlicher Wertgegenstände ist ohnehin abzuraten. Ihren Fotoapparat verstauen Sie am besten in einer unauffälligen Tasche.

Lassen Sie auch beim Geldabheben an Bankautomaten (ATM) Vorsicht walten. Leider nehmen neben einfachem Raub und Trickdiebstahl auch Manipulationen von Geldautomaten zu. Lassen Sie sich nicht von Dritten helfen und achten Sie darauf, dass Sie bei Eingabe des PINs nicht beobachtet werden. Grundsätzlich sollten verlassene und abgeschiedene Orte gemieden werden.

In den Nationalparks sollten Sie unbedingt die Parkregeln beachten. Steigen Sie in Nationalparks mit wilden Tieren niemals aus dem Fahrzeug aus, um z.B. ein besonders schönes Foto zu machen. Die Tiere bewegen sich in ihrer natürlichen Umwelt und können daher auch einmal überraschend aus einem Versteck hervorkommen.

Bitte beachten Sie auch tagesaktuelle Sicherheitshinweise auf unserer Homepage www.world-insight-individuell.de bzw. beim Auswärtigen Amt (www.auswaertiges-amt.de).

Hier die Anschrift der Deutschen Botschaft in Namibia, an die Sie sich in Notfällen immer wenden können:

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Sanlam Centre, 6. Etage
145 Independence Avenue
Windhoek/Namibia
Telefon: (00264) 61 273 100 / 273 133
Fax: (00264) 61 222 981

Nur in dringenden Notfällen außerhalb der regulären Zeiten: (00264) 81 124 35 72

Postanschrift:

Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 231
Windhoek/Namibia

www.windhuk.diplo.de
info(at)windhuk.auswaertiges-amt.de

Essen & Trinken

In Namibia wird mit Vorliebe Fleisch und Fisch gegessen. An der Küste gibt es neben Kabeljau, Makrelen auch Hai- und Tintenfisch sowie Austern zu probieren. Rind- und Hammelfleisch sowie Wild aller Art, ob Strauß, Kudu, Springbock, Antilope oder Zebra, kommen auf den Tisch. Probieren Sie unbedingt das im gesamten südlichen Afrika beliebte Biltong, getrocknetes Fleisch, das ideal für einen Snack zwischendurch ist. In Namibia ist Grillen ein Nationalsport, es gibt zahlreiche Grillplätze, auf denen sich das sogenannte Braai zelebrieren lässt. Eine Spezialität der kapmalaiischen Küche ist afrikanisch beeinflusst: Bredies sind Eintopfgerichte aus Hammelfelisch, Zwiebeln und Gemüse. Exotische Gerichte für Wagemutige wie Mopanewürmer und Heuschrecken findet man in Namibia genauso wie typisch deutsche Spezialitäten: Würste, Brot, Brötchen sowie Kuchen und Torten nach deutschen Rezepten gibt es hier. In den Restaurants werden aber auch einfache Gerichte wie Steak, Hähnchen, Fisch und Pommes Frites serviert. Zudem gibt es eine große Auswahl an Früchten wie Ananas, Mangos oder Papaya.

Zu trinken gibt es neben hervorragendem Wein aus dem Nachbarland Südafrika auch namibisches Bier. Das Windhoek Lager und das Hansa-Bier sind sehr süffig und werden nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. An alkoholfreien Getränken ist der Appletizer sehr beliebt, ein Erfrischungsgetränk auf Apfelsaft-Basis. Erfrischend zum Trinken ist auch einfaches Wasser. Achten Sie beim Kauf jedoch darauf, dass der Verschluss intakt ist.

Soft Drinks sowie alkoholische Getränke gibt es wie bei uns zu ähnlichen Preisen.

Trinkgelder & Extrakosten

In Restaurants ist es üblich, ein Trinkgeld von mindestens 10 Prozent zu geben. Trinkgelder stimmen Ihr Personal nicht nur hilfsbereiter, sondern sind in Afrika ein wichtiger Beitrag zum Lebensunterhalt der Menschen. Natürlich richten sich die einzelnen Beträge immer nach Ihrer Zufriedenheit, hier aber ein paar Empfehlungen:

Gepäckträger erwarten 10 südafrikanische Rand pro Gepäckstück; Zimmermädchen 20 südafrikanische Rand pro Tag, am besten immer direkt persönlich geben, da diese nicht immer ankommen, wenn Sie es im Zimmer liegen lassen; Lokale Guides: 50 – 100 südafrikanische Rand pro Führung; Fahrer: 40 – 60 südafrikanische Rand pro Tag.

Reisegepäck (Checkliste)

Da unsere Hotels nur selten auf Kofferträger zurückgreifen, ist ein kleines und leichtes Gepäckstück auch in Ihrem Sinne. Als Gepäckstück können Sie sowohl einen Koffer oder Reisetasche als auch einen Rucksack nehmen. Bitte denken Sie daran, dass ein kleiner Tagesrucksack für Ausflüge immer sehr praktisch ist.

  • Reisepass, Fotokopie des Reisepasses
  • Ausdruck des elektronischen Tickets
  • Fotokopien der wichtigsten Dokumente (getrennt von Originalen aufbewahren)
  • Rucksack, Reisetasche oder Koffer
  • Tagesrucksack
  • bequeme, bereits eingelaufene Trekkingschuhe mit Profil
  • lange und kurze Hosen, langärmliges Hemd oder T-Shirt
  • warme Jacke und Hose
  • Regenschutz
  • Badesachen
  • Sonnenschutz und Sonnenbrille
  • Reiseapotheke, persönliche Medikamente, Insektenschutz, eventl. Moskitonetz
  • Taschenlampe oder Stirnlampe
  • Fotoausrüstung, Filme bzw. Speicherkarten, Ersatz-Akkus
  • evtl. Adapter (s. Punkt Stromspannung)

Stromspannung

In Namibia beträgt die Stromspannung 220 Volt. Die Stecker haben drei runde Stifte, Sie benötigen also einen Adapter (Adapter für das südliche Afrika, die Stecker für Südafrika passen nicht). Es ist empfehlenswert, den Adapter bereits in Deutschland zu kaufen. Auch auf Zeltplätzen haben Sie am Abend immer die Möglichkeit die Akkus für Ihre Kameras aufzuladen – bitte nehmen Sie vorsichtshalber, wenn Sie viel fotografieren, einen zweiten Akku für Ihre Kamera mit (mit Stromausfällen muss gerechnet werden bzw. die Generatoren laufen nur zu bestimmten Tageszeiten). Sollte kein Strom im Zimmer vorhanden sein, gibt es die Möglichkeit zu bestimmten Zeiten die Akkus an der Rezeption aufzuladen. Bitte denken Sie dennoch an Ersatz-Akkus, wenn Sie viel fotografieren.

Zeitunterschied

Im Winter beträgt die Zeitdifferenz +1 Stunde, zur Sommerzeit gibt es keinen Zeitunterschied.

Bitte bedenken Sie...

...Namibia ist ein zauberhaftes Land, doch ticken die Uhren manchmal anders. Achten Sie zum Beispiel auf den Linksverkehr. Wir und unsere Partner vor Ort bemühen uns um einen reibungslosen und pünktlichen Reiseablauf. Falls es doch einmal zu Verzögerungen kommen sollte, möchten wir Sie um Ihr Verständnis bitten.

Literaturempfehlungen

Reiseführer

  • Namibia, Reise Know How Verlag
  • Namibia, Nelles Verlag
  • Namibia, Dumont Reiseverlag
  • Namibia & Botsuana, Lonely Planet 

Schönes zum Schmökern für Ihre Reise

  • Namibia, Merian
  • Das Namibia Buch, Kunth Verlag
  • Namibia Bildatlas, Dumont