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Der noch immer aktive Batur-Vulkan präsentiert sich vor einer Kulisse, die ihresgleichen sucht. Wie ein schlafender Riese ragt der mächtige Berg aus der grünen Landschaft empor und bietet einen wahrhaft erhabenen Anblick. Ein unvergessliches Erlebnis bietet der Aufstieg auf den Batur-Vulkan kurz vor Sonnenaufgang. Damit möglichst klare Sichtverhältnisse herrschen, lohnt es sich, eine kurze Nacht in Kauf zu nehmen und bereits gegen 3 Uhr in der Früh mit dem Fahrzeug zum Krater aufzubrechen. An der Seite eines erfahrenen, lokalen Guides und mit Taschenlampen ausgestattet, erklimmst du vom Fuße aus die Spitze des Vulkans und wirst hoch oben durch die fantastische Aussicht zum Sonnenaufgang für deine Mühe belohnt. Erblicke von den felsigen Hängen den imposanten Krater und beobachte, wie der rote Feuerball die weite Landschaft nach und nach in sanftes Licht taucht. Nach dem Abstieg entspannst du die müden Muskeln in den heißen Quellen und kannst die friedliche Atmosphäre in den kleinen Dörfern rund um den Batur-See erleben.


Reiseverlauf

Tag 1

Du reist individuell zu deinem Hotel in Kintamani an. Nutze den Tag, um die wunderbar authentische, ländliche Umgebung zu durchstreifen. (1 Übernachtung im Hotel in Kintamani)
Fahrtstrecke z.B. Ubud – Kintamani: 1 Std./40 km

Tag 2

Insider-Tipp: Noch vor dem Morgengrauen, um ca. 3 Uhr nachts, brichst du zur Wanderung auf den Batur-Vulkan auf. Gemeinsam mit deinem Guide wirst du zum Krater gefahren und startest den Aufstieg am Fuße des Vulkans (1.000 m). Da es noch dunkel ist, leuchtest du dir mit Taschenlampen den Weg aus. Wenn der Aufstieg geschafft ist (1.717 m), wirst du mit traumhaften Blicken im Licht der aufgehenden Sonne belohnt! Nach dem Abstieg kannst du deine Muskeln in den natürlichen, heißen Quellen wieder auflockern und entspannen. Nachdem du am späten Morgen (ca. zwischen 9 und 11 Uhr) zu deinem Hotel zurückgefahren worden bist, frühstückst du in Ruhe, bevor dein Baustein in Kintamani endet. (F)

Besondere Hinweise:

Der Aufstieg auf den Batur-Vulkan findet mit weiteren, internationalen Reisenden statt (max. fünf Personen).