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In der 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründeten Stadt Trujillo beeindrucken prunkvollen Kolonialbauten und Kirchen. Lassen Sie sich von der schönen Atmosphäre der geschäftigen Großstadt verzaubern, bevor Sie am nächsten Tag die geschichtsträchtige Umgebung Trujillos erkunden. Sie besuchen die mehr als 1.500 Jahre alten Lehmbauten Huacas del Sol y de la Luna, die Tempel der Sonne und des Mondes, die den Moche als Machtzentren dienten. Anschließend fahren Sie in den kleinen Badeort Huanchaco. Der einstige Zuckerexporthafen bezaubert heute als gemütliches Fischerdorf und beim Mittagessen beobachten Sie, wie die traditionellen Fischer von ihrem morgendlichen Fischfang aus den Weiten des Meeres zurückkehren, Fisch ausladen und ihre Boote verstauen. Sie werden nicht schlecht staunen, wenn die Fischer auf ihren „Caballitos de Totora“ (Schilfpferdchen), so werden ihre aus Schilf gebauten Boote genannt, „zurückreiten“. Zuletzt besichtigen Sie den imposanten Ruinenkomplex Chan Chan. Diese aus ungebrannten Lehmziegeln erbaute Stadt wurde 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und bei einem Rundgang durch die Zitadelle der Stadt erhalten Sie einen spannenden Eindruck von dem Glanz und der Größe der früheren Hauptstadt der Chimú, die zu ihrer Blütezeit mehr als 60.000 Menschen beherbergte.


Reiseverlauf

Tag 1

Sie werden am Flughafen bzw. Busterminal von einem spanischsprachigen Fahrer abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Je nach Ankunftszeit haben Sie die Möglichkeit, Trujillo auf eigene Faust zu erkunden. Spazieren Sie durch die kleinen Gassen rund um den Plaza de Armas und lassen sich von den vielen kolonialen Herrenhäusern und prächtigen Kirchen verzaubern. Achten Sie vor allem auf die hübschen dekorativen Fenstergitter der Kolonialbauten. (2 Übernachtungen im Hotel in Trujillo)

Tag 2

Insider-Tipp: Am Morgen beginnt Ihr Tagesausflug in die Umgebung von Trujillo. Zunächst besuchen Sie die imposanten Huacas del Sol y de la Luna, die Sonnen- und Mondpyramiden. In diesen größten präkolumbischen, nur aus Lehm bestehenden Heiligtümern Südamerikas lernen Sie die Kultur des Vorinka-Stammes der Moche kennen. Sie fahren weiter nach Huanchaco, einem entspannten Fischerdorf an Perus Nordküste, wo Sie zu Mittag essen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Fischer zu beobachten, die von ihrem morgendlichen Fischfang zurückkehren. Die Fischer in Huanchaco pflegen noch heute die Tradition der Moche: Sie bewegen sich in kleinen Booten aus zusammengebundenen Binsen in kniender Haltung.Das letzte Ziel des Tages ist die gigantische Lehmziegelstadt Chan Chan. Das teilweise restaurierte Herzstück der einstigen Chimú-Hauptstadt umfasst neben Zeremonienplätzen, Gebetshallen und einem Friedhof auch ein Gefängnis sowie eine Kaserne. Bei einem Rundgang durch die Zitadelle der durch Naturphänomene teilweise zerstörten Lehmruine bestaunen Sie die damals größte vorkolumbische Stadt des Kontinents und erleben ihren altehrwürdigen Charme. Am späten Nachmittag werden Sie nach Trujillo zurückgefahren. (F,M)

Tag 3

Zu gegebener Zeit bringt Sie ein Fahrer zum Flughafen bzw. Busterminal. Von dort treten Sie Ihre Weiterreise an. (F)

Besondere Hinweise:

Der Ausflug an Tag 2 findet gemeinsam mit weiteren, internationalen Reisenden in einer Gruppe statt (max. 20 Personen).